{"id":10032,"date":"2016-03-16T00:00:00","date_gmt":"2016-03-16T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10032"},"modified":"2016-03-16T00:00:00","modified_gmt":"2016-03-16T00:00:00","slug":"die-stationierung-von-tuerkischen-soldaten-an-der-grenze-zu-syrien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10032","title":{"rendered":"Die Stationierung von t\u00fcrkischen Soldaten an der Grenze zu Syrien"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><i>\u201eHinweis von Kalifat.com: Die Frage und Antwort ist zwar vom 13. Juli 2015, dennoch tr\u00e4gt sie einerseits aufgrund der tiefgr\u00fcndigen Analyse allgemein zu einem besseren politischen Verst\u00e4ndnis bei, andererseits bleibt die Thematik aufgrund der anhaltenden syrischen Revolution aktuell.\u201c<\/i><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frage:<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident betonte, dass er jegliche Bev\u00f6lkerungsver\u00e4nderung in Syrien zutiefst ablehne. Dies brachte er w\u00e4hrend seiner Rede beim Fastenbrechen im Pr\u00e4sidentschaftspalast zum Ausdruck. Das Fastenbrechen wurde f\u00fcr die ausl\u00e4ndischen Botschafter in Ankara organisiert. Laut \u201ehaber7.com\u201c fand das Essen am Donnerstagabend, dem 9. Juli 2015, statt. In seiner Aussage nahm er Bezug auf seine Stellungnahme vom 26. Juni 2015 in der Zeitung \u201eAnadolu Ajansi\u201c, welche wie folgt lautet:\u201eWir werden niemals zulassen, dass ein nord-syrischer Staat entlang unserer s\u00fcdlichen Grenzen entsteht. Wir werden dagegen k\u00e4mpfen, egal was es uns kostet.\u201c Au\u00dferdem sagte er: \u201eWas in Syrien und im Irak gerade geschieht, ist der Versuch einer Neuauflage des Sykes-Picot-Abkommens in der Region, um dort eine \u00f6ffentliche Meinung gegen die T\u00fcrkei zu kreieren.\u201cDaraufhin folgten Presseberichte, dass die T\u00fcrkei weitere Schritte eingeleitet habe, um die Abwehr des Landes zu st\u00e4rken.Die Frage lautet: \u201eWas sind die wahren Hintergr\u00fcnde der Geschehnisse? Wird das t\u00fcrkische Milit\u00e4r wirklich im Norden Syriens intervenieren? Oder stecken andere Ziele dahinter? Und was ist Amerikas wahre Position bez\u00fcglich einer milit\u00e4rischen Intervention?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Antwort:<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf folgende Sachverhalte wird Bezug genommen, um Klarheit in der Thematik zu schaffen:1) Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte: \u201eWir werden niemals zulassen, dass ein nord-syrischer Staat entlang unserer s\u00fcdlichen Grenzen entsteht. Wir werden dagegen k\u00e4mpfen, egal was es uns kostet.\u201c Und er sagte: \u201eWas in Syrien und im Irak gerade geschieht, ist der Versuch einer Neuauflage des Sykes-Picot-Abkommens in der Region, um dort eine \u00f6ffentliche Meinung gegen die T\u00fcrkei zu kreieren.\u201c (Anadolu Ajansi, 26.06.2015)Daraufhin sagte der Ministerpr\u00e4sident Ahmet Davutoglu am 2. Juli 2015 im TV- Sender Kanal 7: \u201eWir haben Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Grenzen eingeleitet, und wenn sich dort die Umst\u00e4nde so ver\u00e4ndern, dass die Sicherheit des Landes gef\u00e4hrdet wird, existieren schon Befehle zur Mobilisierung.\u201c Er f\u00fcgte noch hinzu: \u201eEs ist notwendig, dass niemand annimmt, die T\u00fcrkei w\u00fcrde morgen oder in naher Zukunft dort intervenieren.\u201cEr wiederholte am 3. Juli 2015 etwas \u00c4hnliches in einem Interview mit dem TV-Sender Kon TV: \u201eEs ist nicht richtig, eine sofortige Intervention der T\u00fcrkei in Syrien zu erwarten. Nichtsdestotrotz ist die T\u00fcrkei jederzeit bereit, wenn es zu irgendeiner Bedrohung von syrischer Seite kommt. Wir verfolgen alle Entwicklungen ganz sorgf\u00e4ltig.\u201c Er sagte auch: \u201eDies ist so, damit es keinem in den Sinn kommt, dass wir leichtsinnig in etwas hinein gezogen werden.2) Die Aussagen wurden so get\u00e4tigt, dass sie bei gewissen Anl\u00e4ssen die Aussicht auf eine Intervention erh\u00f6hen, aber zu anderen Zeitpunkten eine Intervention weit in die Ferne r\u00fccken lassen. Es folgte eine widerspr\u00fcchliche Behauptung nach der anderen. Die t\u00fcrkische Zeitung \u201eHurriyet\u201c ver\u00f6ffentlichte am 5. Juli 2015 Folgendes:\u201eDer Stabschef der bewaffneten Streitkr\u00e4fte rief die Kommandeure an den Grenzen und die Kommandeure der Kommandotruppen in Bolu und Kayseri zur\u00fcck, um eine potentielle Operation wegen den letzten Entwicklungen entlang der t\u00fcrkisch-syrischen Grenze zu pr\u00fcfen.\u201cAllerdings verneinte der Stabschef diese Nachrichten am 6. Juli 2015 laut der \u201eAnadolu Ajansi\u201c, die sich auf milit\u00e4rische Quellen beruft: \u201eDie Behauptung, dass die Kommandeure an den Grenzen und Kommandotruppen wegen den letzten Entwicklungen in Syrien zur Kommandozentrale berufen wurden, entspricht nicht der Wahrheit, es wurde auch kein Treffen diesbez\u00fcglich einberufen und Pl\u00e4ne im Hinblick darauf gibt es nicht.\u201c3) Diese widerspr\u00fcchlichen Aussagen wurden von milit\u00e4rischen Bewegungen begleitet. Die Medien berichteten \u00fcber eine t\u00fcrkische Mobilisierung entlang der syrischen Grenze und dar\u00fcber, dass die T\u00fcrkei mehr als 400 bewaffnete Soldaten zus\u00e4tzlich zur Luftwaffe losgeschickt habe, um eine derartige Intervention zu unterst\u00fctzen.In Folge der Eskalation der K\u00e4mpfe im Norden von Aleppo wurde auch berichtet, dass rund 45.000 Soldaten entlang der kompletten syrischen Grenze verteilt und ihre Abwehrkapazit\u00e4ten durch die zus\u00e4tzliche Stationierung von Panzern und Luftabwehrraketen verst\u00e4rkt worden seien.Dies ist nur ein Ausschnitt aus der F\u00fclle massiv \u00fcberspitzter Nachrichten, die durch einige Nachrichtenkan\u00e4le aufgebauscht wurden. So begannen einige Nachrichtenkan\u00e4le Nachrichten zu enth\u00fcllen, die vielleicht sogar von politischen Parteien vorbereitet wurden. Die Zeitung \u201eYeni Safak\u201c berichtete am 28. Juni 2015 Folgendes:\u201eDie t\u00fcrkischen Stabschefs haben einen Milit\u00e4rplan entwickelt, um in Syrien mit dem Ziel zu intervenieren, die Entstehung eines kurdischen Staates im Norden Syriens zu verhindern. Der Plan beinhaltet eine 28-33 km breite Pufferzone von Sarikami\u015f bis Oncupinar, die eine L\u00e4nge von 110 km umfassen soll. Au\u00dferdem sieht der Plan die Stationierung von 18.000 Soldaten in Syrien f\u00fcr eine Zeitspanne von 2 Jahren vor, aber erst, nachdem sie Unterst\u00fctzung von der Internationalen Staatengemeinschaft erhalten haben. Sollte man zu keiner internationalen Einigung gelangen, so wird eine Pufferzone in Syrien gem\u00e4\u00df dem Vorgehen Israels im S\u00fcdlibanon errichtet.\u201c4) F\u00fcr denjenigen, der diese Nachrichten und andere \u00e4hnliche Nachrichten genauer untersucht, wird es offensichtlich. Es geht mehr um interne Interessen, als um das Interesse einer aktuellen Intervention. Dies ergibt sich aus folgenden Gr\u00fcnden:A \u2013 Die t\u00fcrkische Regierung hat ihre derzeitigen milit\u00e4rischen Vorbereitungen mit dem Vormarsch der Kurden im Norden Syriens begr\u00fcndet. Allerdings tr\u00e4gt die t\u00fcrkische Regierung ihren Anteil an diesem Vormarsch, denn sie hat den Peschmerga erlaubt, \u00fcber t\u00fcrkisches Gebiet in Kobane einzumarschieren, um die syrischen Kurden im Kampf um Kobane zu unterst\u00fctzen.In Tal Abjad war die Situation genauso. Am 4. Juli 2015 berichtete ein Journalist der Zeitung Habert\u00fcrk, welcher sich mit einem wichtigen t\u00fcrkischen Regierungsbeamten traf, folgendes:\u201eWir und eine Gruppe von Journalisten trafen gestern einen ranghohen t\u00fcrkischen Regierungsbeamten. Der Regierungsbeamte hat best\u00e4tigt, dass die t\u00fcrkische Regierung die kurdische Partei PYD auf keinen Fall im Visier habe. Er wies auch darauf hin, dass die M\u00f6glichkeit bestehe, dass die PYD das Gebiet zwischen Afrin und Kobane unter ihre Kontrolle bringe. Und anders ausgedr\u00fcckt ist derzeit die Formierung eines kurdischen Korridors an der t\u00fcrkischen Grenze nicht auf der Tagesordnung. Au\u00dferdem sagte er, dass die Tatsache, dass die PYD die Kontrolle \u00fcber das Gebiet Tal Abjad errungen hat, im Interesse der T\u00fcrkei ist, aber wenn die Partei die Region, welche sie dominiert, als erobertes Gebiet ansieht, so w\u00fcrde dies mittel-und langfristig f\u00fcr gro\u00dfe Probleme und Auseinandersetzungen in der Region sorgen.\u201cAlso ist die Beziehung zwischen der t\u00fcrkischen Regierung und den Kurden im Norden Syriens nicht so angespannt, dass es zu einer baldigen kriegerischen Auseinandersetzung kommt.B \u2013 Amerika hat bis jetzt noch keine Entscheidung im Hinblick auf eine milit\u00e4rische Intervention auf syrischem Boden getroffen.Amerika ist immer noch auf der Suche nach einem Ersatz f\u00fcr ihren aktuellen Agenten Assad. Die aufrichtigen Menschen in Syrien haben bis heute die Bem\u00fchungen Amerikas zum Scheitern gebracht. Wir beten zu Allah, dass ihre Bem\u00fchungen weiterhin erfolglos bleiben. Tatsache ist, dass das Getue von Erdogan und der Regierung nichts als leeres Gerede ist, es sei denn, Amerika sendet seine Zustimmung oder Anordnung aus.Daf\u00fcr gibt es unz\u00e4hlige Beweise:Die t\u00fcrkische Regierung hat unz\u00e4hlige Male nach einer Errichtung einer sicheren oder gesch\u00fctzten Zone in Syrien verlangt. Amerika lehnte eine solche Zone allerdings ab. Im Oktober 2014 hat Davutoglu erw\u00e4hnt, dass die Bildung einer 6,4 km breiten Pufferzone entlang der t\u00fcrkisch-syrischen Grenze m\u00f6glich sei. Die Zone solle von Latakia bis Hasseke gehen. Die L\u00e4nge betrage 720 km und die Tiefe 70 km, dies entspr\u00e4che ca. einem Drittel von Syrien. Amerika lehnte dies ebenso ab und folglich wurde diese Zone nicht verwirklicht.In letzter Zeit wurde spekuliert, dass die T\u00fcrkei sichere Gebiete in Form von Kesseln zu suchen pflegt, wobei sich der erste Kessel von Jarablus bis Kobane erstrecke. \u00d6rtlichen Nachrichten zufolge suche Erdogan nach M\u00f6glichkeiten zur Errichtung einer Pufferzone, denn die PYD hat Einfluss auf einige Gebiete an der Grenze zur T\u00fcrkei gewonnen. Der Pressesprecher des Wei\u00dfen Hauses John Kerry antwortete darauf Folgendes: \u201eDas Pentagon und das amerikanische Milit\u00e4r sieht die Bildung einer Pufferzone im Moment nicht f\u00fcr notwendig an. Au\u00dferdem w\u00fcrde die Anwendung einer Pufferzone Schwierigkeiten mit sich bringen. Dennoch verstehen wir die Besorgnis der T\u00fcrken.\u201c (Reuters 30.06.2015)Die t\u00fcrkische Regierung hat ihre Verlegenheit aufgrund der Ablehnung seitens der USA mit folgenden Worten zu vertuschen versucht: Am 30. Juni 2015 sagte der Sprecher des Pr\u00e4sidenten Ibrahim Kalin Folgendes: \u201eUnsere Sicherheitsvorkehrungen an der Grenze als \u201edie T\u00fcrkei zieht in den Krieg\u201c zu betiteln, ist unvern\u00fcnftig. Wir haben niemals \u201ePufferzone\u201c gesagt. Eher benutzten wir die Worte \u201esichere Flugverbotszone\u201c. Eine sichere Zone muss gebildet werden.\u201c (Anadolu Ajansi, 30.06.2015)Eine sichere Zone oder Pufferzone konnte bis heute nicht gebildet werden, weil die T\u00fcrkei keine Erlaubnis von Amerika erhalten hat!Erdogan sagte, er w\u00fcrde kein \u201ezweites Hama\u201c dulden. Und wieder ist viel Zeit verstrichen, ohne dass Handlungen folgten. Die Worte sind schon fast in Vergessenheit geraten. Wohingegen das kriminelle Assad-Regime in jeder Stadt und Provinzhauptstadt ein zweites, drittes und viertes Hama-Massaker ver\u00fcbt hat. Das kriminelle Regime f\u00fchrt seine Gr\u00e4ueltaten fort, indem es gr\u00fcnes Licht von Amerika, die Unterst\u00fctzung von Russland und direkte Hilfe vom Iran und seiner Partei im Libanon erh\u00e4lt. Trotz allen Geschehnissen hat Erdogan und seine Regierung bis jetzt nichts unternommen. Erdogans Wille ist dem Willen Amerikas, der Erdogans Bekundungen keine Erlaubnis erteilt hat, unterworfen. Das Einzige, was \u00fcbrig geblieben ist, sind Staubwolken, im Wind verstreut.Wo sind die Staubwolken, die durch die K\u00e4mpfer Allahs aufgewirbelt wurden? K\u00e4mpfer, die f\u00fcr Allahs Wohlgefallen losritten, um das Heldentum von Mutasim zum Leben zu erwecken? Wo ist unser Befreier von Istanbul?5) Bez\u00fcglich der Stationierung des t\u00fcrkischen Milit\u00e4rs an der syrisch-t\u00fcrkischen Grenze kann gesagt werden, dass derzeit eine Intervention in Syrien nicht beabsichtigt wird, es sei denn, Amerikas Interessen ordnen dies an. Die \u00fcberwiegende Meinung ist, dass die Stationierung des Milit\u00e4rs an der Grenze dazu dient, die Volksmeinung zu beeinflussen bzw. das Volk zu beruhigen.Aufgrund folgender Hinweise kann dies belegt werden:a) Die oben erw\u00e4hnten Aussagen des t\u00fcrkischen Premierministers, die klar und deutlich aufzeigen, dass die T\u00fcrkei keine Intervention in Syrien beabsichtigt, sondern sie vielmehr eine Intervention als leichtsinnig betrachtet. Gleichwohl sind sie bereit, jeder potentiellen Gefahr aus Syrien entgegenzutreten. Das bedeutet also, dass die T\u00fcrkei lediglich seine eigenen Grenzen sch\u00fctzen und nicht in die Grenzen von Sykes-Picot eindringen will. Vielmehr sollen diese Grenzen gesch\u00fctzt werden, so wie es von Erdogan erw\u00e4hnt wurde.b) Es gibt viele Stimmen in der T\u00fcrkei, die mittlerweile ihre Sorgen \u00fcber die Entstehung eines m\u00f6glichen kurdischen Staates in Syrien zum Ausdruck bringen. Laut dieser besorgten Stimmen k\u00f6nne die PKK wieder dazu ermutigt werden, milit\u00e4risch gegen die T\u00fcrkei vorzugehen. Die PKK hat seit M\u00e4rz 2013 ihre milit\u00e4rischen Operationen gegen die T\u00fcrkei eingestellt, weil ihr Anf\u00fchrer \u00d6calan einen Aufruf aus dem Gef\u00e4ngnis heraus get\u00e4tigt hat. Darin forderte er, dass sich seine bewaffneten Kr\u00e4fte aus der T\u00fcrkei zur\u00fcckziehen sollen, um Friedensgespr\u00e4che beginnen zu k\u00f6nnen. Insofern konnte die Stationierung des t\u00fcrkischen Milit\u00e4rs an den Grenzen die \u00f6ffentliche Meinung beruhigen.c) Nachdem Erdogan bei den Parlamentswahlen sehr viele Stimmen verlor und die kritischen Oppositionsstimmen bez\u00fcglich seiner zwiesp\u00e4ltigen Haltung in der Syrienfrage zunahmen, gab er vor, dass die T\u00fcrkei besorgt um ihre Sicherheit sei und trotzdem stark bleibe. Des Weiteren war die M\u00f6glichkeit, dass Davutoglu es nicht schaffe, eine Koalition innerhalb der festgesetzten Frist zu bilden, ein zus\u00e4tzlicher Grund f\u00fcr Erdogans Vorgehen. Dadurch erhofften Erdogan und die Regierung, die Gunst der W\u00e4hler zur\u00fcckzugewinnen.Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die milit\u00e4rische Stationierung prim\u00e4r zum Ziel hat, die \u00f6ffentliche Meinung zu gewinnen und das Volk zu beruhigen.Wenn die Stationierung des t\u00fcrkischen Milit\u00e4rs in Syrien aber einen Nutzen f\u00fcr Amerika darstellen w\u00fcrde, dann k\u00e4me es tats\u00e4chlich zu einer Intervention.M\u00f6ge Allah (swt) die Pl\u00e4ne von Amerika und seinen Agenten zum Scheitern bringen, sodass sie aus alldem keinen Nutzen ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">26. Ramadan 1436 n. H.13. Juli 2015 n. Chr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident betonte, dass er jegliche Bev\u00f6lkerungsver\u00e4nderung in Syrien zutiefst ablehne. Dies brachte er w\u00e4hrend seiner Rede beim Fastenbrechen im Pr\u00e4sidentschaftspalast zum Ausdruck. Das Fastenbrechen wurde f\u00fcr die ausl\u00e4ndischen Botschafter in Ankara organisiert. Laut \u201ehaber7.com\u201c fand das Essen am Donnerstagabend, dem 9. Juli 2015, statt. In seiner Aussage nahm er Bezug auf seine Stellungnahme vom 26. 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