{"id":10092,"date":"2016-11-18T00:00:00","date_gmt":"2016-11-18T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10092"},"modified":"2016-11-18T00:00:00","modified_gmt":"2016-11-18T00:00:00","slug":"teufel-vs-beelzebub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10092","title":{"rendered":"Teufel vs. Beelzebub"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stimmung in der T\u00fcrkei k\u00f6nnte nicht besser sein. Erdogan hat den Putschversuch vom 15. Juli erfolgreich niedergeschlagen und geht nun dazu \u00fcber den Volksverr\u00e4tern den garauszumachen. 151 Gener\u00e4le, 5226 Soldaten, 1684 Richter und 1019 Polizisten wurden innerhalb weniger Tage hinter Schloss und Riegel gebracht. Den G\u00fclenisten wird kein Quadratmillimeter Raum, kein Kubikzentimeter Luft gelassen. Die Feinde des Islam sind vernichtet, das Jahr 2023 kann kommen. Schon bald wird der Kemalismus \u00fcberwunden und das herbeigesehnte System der AKP implementiert \u2013 ein System des\u2026ja was eigentlich?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich zun\u00e4chst die Lekt\u00fcre des Huffington-Post Artikels <i>\u201eThe Gulen Movement Is Not a Cult \u2013 It\u2019s one of the Most Encouraging Faces of Islam Today\u201c<\/i>. Graham Fuller charakterisiert die Hizmet-Bewegung darin als eine urspr\u00fcnglich konspirative Gruppierung, die sich seit dem Amtsantritt Tayyip Erdogans jedoch hin zu mehr Transparenz entwickelt h\u00e4tte: <i>\u201eEr [Fethullah G\u00fclen] ist eine konservative Figur, 75 Jahre alt, zur\u00fcckgezogen und oft uninformiert \u00fcber die t\u00e4glichen Angelegenheiten seiner Organisation. Hizmet war keine transparente Organisation und wurde daher oft als geheimnisvoll wahrgenommen. In den vergangenen Jahrzehnten, als die Mitgliedschaft bei Hizmet strafrechtliche Konsequenzen nach sich zog, verhielten sich die Mitglieder m\u00f6glichst unauff\u00e4llig und verschleierten oft ihre Gruppenzugeh\u00f6rigkeit. Dies \u00e4nderte sich, nachdem die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) Erdogans im Jahre 2002 die Regierungsgesch\u00e4fte \u00fcbernahm. Vielen Mitgliedern von Hizmet wurde nun erlaubt Positionen im Staat zu \u00fcbernehmen. Insbesondere im Polizei- und Justizapparat versuchten sie Fu\u00df zu fassen, um sicherzustellen, dass sie (und die AKP) k\u00fcnftig nie wieder [strafrechtlich] verfolgt w\u00fcrden[\u2026].\u201c<\/i> Neben der exzellenten und langj\u00e4hrigen Zusammenarbeit zwischen Hizmet und AKP weist Fuller zus\u00e4tzlich darauf hin, dass die G\u00fclen-Bewegung keineswegs extremistisch oder radikal sei: <i>\u201eWir sprechen hier \u00fcber eine wichtige Sache: was f\u00fcr eine Art Bewegung wird den zuk\u00fcnftigen Islam repr\u00e4sentieren? ISIS? Al-Qaida? Die Muslimbruderschaft? Was die islamischen Bewegungen anbelangt, so w\u00fcrde ich Hizmet auf der Liste der rationalen, moderaten, sozial-progressiven und aufgeschlossenen Gruppen ziemlich weit oben platzieren. Es [Hizmet] ist keine Sekte, sondern eine im Mainstream mittig platzierte Kraft, die den Islam modernisiert.\u201c<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts dieser Beschreibung k\u00f6nnte der westliche Beobachter dazu geneigt sein, den Kampf zwischen AKP und Hizmet als einen entbrannten Konflikt zweier ehemaliger Partner zu deuten, die zwar beide im Milieu des politischen Islam zu verorten seien, sich in ihrer Radikalit\u00e4t bzw. Weltoffenheit jedoch ma\u00dfgeblich voneinander unterscheiden. W\u00e4hrend Erdogan immer st\u00e4rker als radikaler Islamist wahrgenommen wird, scheint der greise Prediger aus Pennsylvania nur der spirituelle F\u00fchrer einer Gruppe toleranter Mystiker zu sein. Auch die AKP-Anh\u00e4ngerschaft zeichnet ein \u00e4hnliches Bild \u2013 wenn auch unter verkehrten Vorzeichen der moralischen Bewertung. So sei Erdogan ein strammer Muslim, der als konservativer Sunnit entgegen allen Widerst\u00e4nden an islamischen Prinzipien festhalte, um die k\u00fcnftige T\u00fcrkei an die glorreichen Tage des Osmanischen Reiches ankn\u00fcpfen zu lassen. G\u00fclen hingegen sei ein abgeirrter Ketzer, der sich aufgrund pathologischer Machtgel\u00fcste den Amerikanern an den Hals geworfen h\u00e4tte und nun im Auftrag <i>Uncle Sams<\/i> den authentischen Islam zu zersetzen versucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser dualistischen Perzeption entgegenstehend, f\u00fchrt Fuller als ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des <i>National Intelligence Council<\/i> jedoch weiter aus: <i>\u201e[\u2026] wenn wir \u00fcber islamische F\u00fchrer in der T\u00fcrkei reden, dann sprechen wir \u00fcber eine andere Szene als in dem \u00fcberwiegenden Rest der islamischen Welt. In der T\u00fcrkei handelt es sich im Grunde um einen Kampf zwischen [\u2026] Moderaten. Weder Erdogan noch G\u00fclen streben eine Art Islamischen Staat, Scharia oder Kalifat an. Beide bewegen sich recht komfortabel innerhalb der Grenzen des s\u00e4kularen Staates, welcher vor einem Jahrhundert von dem s\u00e4kularen, modernisierenden Gr\u00fcndervater, Mustafa Kemal Atat\u00fcrk, errichtet wurde. Wir sprechen hier nicht wirklich \u00fcber Islam oder Theologie, sondern \u00fcber Macht und Einfluss. Das politische Gesch\u00e4ft in der T\u00fcrkei war immer ein rauer Wettbewerb [\u2026] innerhalb der grunds\u00e4tzlich demokratischen Ordnung.\u201c<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fuller spricht damit eine insbesondere f\u00fcr AKP-Anh\u00e4nger unangenehme Wahrheit aus: Bei dem Kampf gegen die G\u00fclen-Bewegung handelt es sich nicht um einen Konflikt zwischen <i>Islam<\/i> und <i>Kufr<\/i>, sondern um einen internen Machtkampf zweier s\u00e4kularer Machiavellisten! Wem bereits an dieser Stelle die Galle \u00fcberzulaufen droht, dem sei geraten sich wenigstens f\u00fcr einen Moment von der morgenl\u00e4ndischen M\u00e4rchenwelt zu verabschieden und zur Abwechslung die allzu realen Aussagen des \u201egeliebten Sultans\u201c zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. So distanzierte sich Tayyip Erdogan am 26.04.2016 von der Forderung des t\u00fcrkischen Parlamentspr\u00e4sidenten Ismail Kahraman, der die Aufhebung der Trennung von Staat und Religion verlangte. Hierbei handelte es sich \u2013 so Erdogan \u2013 nur um die <i>\u201epers\u00f6nliche Meinung\u201c<\/i> Kahramans, nicht jedoch um die tats\u00e4chliche Politik der t\u00fcrkischen Regierung. Letztere halte sehr wohl an einem S\u00e4kularismus fest, um gleicherma\u00dfen Distanz zu allen Religionen zu halten. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich der damalige Premierminister Ahmet Davutoglu in seiner Rede vor den Vorsitzenden der AKP-Kreisverb\u00e4nde. So werde das Prinzip der Trennung von Staat und Religion auch in der neuen Verfassung der t\u00fcrkischen Republik verankert, schlie\u00dflich handle es sich nicht mehr um einen <i>\u201eautorit\u00e4ren\u201c<\/i>, sondern um einen <i>\u201efreiheitlichen Laizismus\u201c<\/i>. Und damit nicht nur das t\u00fcrkische Volk in den Genuss der Trennung von Staat und Religion kommt, eilte Erdogan im September 2011 bis an den Nil, um seinen \u00e4gyptischen Gesinnungsgenossen mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Doch die Aussagen des (damaligen) Premierministers: <i>\u201eZweifelt nicht am S\u00e4kularismus. Ich hoffe, dass in \u00c4gypten ein s\u00e4kularer Staat entsteht.\u201c<\/i>, ging selbst den moderatesten \u201eIslamisten\u201c des Landes zu weit und so wies Mahmoud Ghuzlan in seiner Funktion als Pressesprecher der Muslimbruderschaft die Forderungen Erdogans entschieden zur\u00fcck. Der gescheiterte Exportversuch eurozentrischen Gedankengutes tat dem missionarischen Eifer der AKP-Regierung jedoch keinen Abbruch und so schickt sich im Jahre 2016 die tagesaktuelle Marionette Erdogans \u2013 Au\u00dfenminister Mevl\u00fct Cavusoglu \u2013 an, der islamischen Revolution in Syrien den \u201erichtigen Weg\u201c zu weisen: <i>\u201eSyrien ben\u00f6tigt eine inklusive, unkonfessionelle und laizistische Regierung.\u201c<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstverst\u00e4ndlich folgt nun die \u00fcbliche Schutzbehauptung, der AKP gehe es doch insgeheim um die Gr\u00fcndung eines islamischen Staates, sie k\u00f6nne dies zum Gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt nur noch nicht offen aussprechen, schlie\u00dflich m\u00fcsse sie sich durch einen demokratischen Tarnanzug vor dem westlichen Radar sch\u00fctzen. Ganz unabh\u00e4ngig von der fehlenden Evidenz und der dieser These inh\u00e4renten Voraussetzung grenzenloser amerikanisch-europ\u00e4ischer Dummheit, sind gradualistische Ans\u00e4tze dieser Art ohnehin zum Scheitern verurteilt. Denn bewusst herbeigef\u00fchrte gesellschaftliche Transformationsprozesse setzen ein dezidiertes Problem- und Zielbewusstsein voraus. So besteht das Problem in der islamischen Welt in erster Linie nicht in parlamentarischen Mehrheitsverh\u00e4ltnissen, institutionellem Politikversagen oder \u00f6konomischen Schieflagen. Die Fehlkonstruktion des Nahen und Mittleren Ostens betrifft viel mehr das Fundament der Gesellschaft: ihr weltanschauliches Selbstbewusstsein. Denn es ist dieses Bewusstsein ihrer Selbst, auf dessen Basis sich das systemische Zusammenleben einer spezifischen Menschengruppe konstituiert und erst funktionalisiert werden kann. Das hierdurch entstehende Staatswesen entspricht in der Regel also den weltanschaulichen Kernideen der jeweiligen Menschengruppe und so entsteht eine harmonische Gesellschaft, ein organisches Ganzes. W\u00e4hrend dies f\u00fcr die Vereinigten Staaten, Frankreich oder die Bundesrepublik zutreffen mag, existiert in der islamischen Welt eine oktroyierte Nachkriegsordnung, die in ihrer s\u00e4kularen Verfasstheit dem Selbstverst\u00e4ndnis der dort lebenden V\u00f6lker diametral entgegensteht. Die gegenw\u00e4rtigen Konflikte, die mittlerweile den gesamten Nahen und Mittleren Osten durchziehen, sind ein Ausdruck dieser fundamentalen Diskrepanz. Gradualistische Bewegungen wie die AKP, Nahda oder die FJP formulier(t)en ihre Standpunkte jedoch innerhalb feindlicher Systemgrenzen und verfehlen daher den Zweck ihrer Existenz, der darin bestehen m\u00fcsste das vorhandene Spannungsverh\u00e4ltnis zielgerichtet aufzul\u00f6sen. Innerhalb der weltanschaulichen Auseinandersetzung bewegen sich apologetische Bewegungen stets in einem peripheren Bereich und sind daher nicht in der Lage, ihre Angriffe auf den eurozentrischen Kern der bestehenden Gesellschaftsordnung zu lenken. Dieser Angriff ist jedoch die Grundvoraussetzung f\u00fcr einen metapolitischen Paradigmenwechsel, der eine realpolitische Transformation erst erm\u00f6glicht! Denn die westliche Hegemonie basiert im Grunde nicht auf \u00f6konomischer, milit\u00e4rischer oder parlamentarischer Macht, sondern in epistemologischer Deutungshoheit, die in der Kernidee des S\u00e4kularismus wurzelt und sich in der westf\u00e4lischen Logik des modernen Nationalstaates niederschl\u00e4gt. So erkl\u00e4rt Bertrand Badie in seinem Buch <i>\u201eThe Imported State \u2013 The Westernization of the Political Order\u201c<\/i>, dass sich Kolonisierung in einem zweistufigen Prozess vollzieht. W\u00e4hrend zun\u00e4chst die westliche Weltanschauung in das Kolonialgebiet \u201eexportiert\u201c wird, erfolgt anschlie\u00dfend eine Reproduktion durch lokale Eliten. Das hierdurch etablierte Paradigma definiert einen geistigen Rahmen f\u00fcr den politischen Diskurs, welcher den Handlungsspielraum der politischen Akteure auf systemimmanente Positionen beschr\u00e4nkt. Durch die geistige Verabsolutierung der bestehenden Ordnung erfolgt eine Vergottung des feindlichen Systems, die durch die islamische Bewegung anhand kompromissloser Negation (<i>La ilaha<\/i>) und alternativer Affirmation (<i>illa Allah<\/i>) durchbrochen werden muss. Auf diesem Wege wird eine \u00f6ffentliche Meinung generiert, die der gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Entfremdung der muslimischen Allgemeinheit Ausdruck verleiht und ihre Feindschaft auf den tats\u00e4chlichen Gegner lenkt. Sheikh Taqi ud-Deen an-Nabhani (rh) formuliert dies in seinem Werk <i>\u201eat-Takattul al-Hizbi\u201c<\/i>folgenderma\u00dfen: <i>\u201eIn der Gesellschaft existieren unterschiedliche Geistesbildungen und in der Umma widerspr\u00fcchliche Gedanken und Ideen, sie besitzt aber eine gemeinsame Empfindung. Die zahlreichen Geistesbildungen, die kolonialistischen im Besonderen, sind verdrehte Ausdrucksformen dieser Empfindung, w\u00e4hrend die Geistesbildung der Ideologie, sprich die islamische Geistesbildung, die einzig wahre Ausdrucksform der Empfindungen der Umma darstellt. Das \u00f6ffentliche kulturelle Meinungsbild dagegen sowie die Bildungsprogramme in Schulen, Fakult\u00e4ten und anderen geisteswissenschaftlichen Institutionen folgen dieser fremden Geistesbildung. Nicht anders pr\u00e4sentieren sich die meisten politischen und intellektuellen Bewegungen. Deswegen muss die Partei mit ihrer Geistesbildung in ein Stadium der Auseinandersetzung mit den anderen Geistesbildungen und Ideen eintreten, damit sich f\u00fcr die Umma die richtige \u00c4u\u00dferung ihrer Empfindungen und Gef\u00fchle herauskristallisiert. [\u2026]Die Partei \u00fcbernimmt durch die Umma und durch die Aufforderung zur Nusra die Herrschaft und f\u00fchrt die vollst\u00e4ndige Praktizierung der Ideologie mit einem Male ein. Diese Vorgehensweise wird als revolution\u00e4re Methode (Tariqa Inqilabiyya) bezeichnet. Sie erlaubt keine teilweise Beteiligung an der Herrschaft, sondern beansprucht die ganze Herrschaft f\u00fcr sich. Die Herrschafts\u00fcbernahme stellt f\u00fcr sie aber kein Ziel an sich dar, sondern lediglich die Methode zur Praktizierung der Ideologie. Sie f\u00fchrt die islamische Ideologie revolution\u00e4r ins Leben ein und akzeptiert keine schrittweise reformistische Umgestaltung, ganz abgesehen von den jeweiligen Verh\u00e4ltnissen.\u201c<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch diese Ausf\u00fchrungen wird deutlich, dass weder der \u201eweinende Imam\u201c, noch der cholerische \u201eSultan\u201c in der Lage sein werden, die <i>Umma<\/i> zum Sieg \u00fcber die eurozentrische Weltanschauung zu f\u00fchren. So schmerzlich es f\u00fcr die eingefleischten Anh\u00e4nger Erdogans auch klingen mag, die gegenw\u00e4rtigen S\u00e4uberungsaktionen gegen die G\u00fclenisten sind nichts weiter als der sprichw\u00f6rtliche Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die t\u00fcrkischen Muslime sind daher aufgefordert, sich dem Beispiel des ehrw\u00fcrdigen Gesandten Muhammad (sas) zuzuwenden, ihre politische Agenda an der islamischen <i>Aqida<\/i> auszurichten und den Kampf auf das ideologische Zentrum des s\u00e4kularen <i>Taghuts<\/i> zu richten. Nur auf diese Weise l\u00e4sst sich die geistige Hegemonie und die zersetzende Kolonisierung unserer Heimat aufheben, auf dass sich mit der Erlaubnis Allahs (t) die Frohbotschaft des Gesandten (sas): <i>\u201e[\u2026] sodann folgt ein Kalifat gem\u00e4\u00df dem Plan des Prophetentums\u201c<\/i> zu unseren Lebzeiten materialisieren m\u00f6ge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stimmung in der T\u00fcrkei k\u00f6nnte nicht besser sein. Erdogan hat den Putschversuch vom 15. Juli erfolgreich niedergeschlagen und geht nun dazu \u00fcber den Volksverr\u00e4tern den garauszumachen. 151 Gener\u00e4le, 5226 Soldaten, 1684 Richter und 1019 Polizisten wurden innerhalb weniger Tage hinter Schloss und Riegel gebracht.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":3308,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[377,776,1303,2575,2556],"class_list":["post-10092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzeptionen","tag-beelzebub","tag-erdogan-2","tag-islam","tag-teufel","tag-tuerkei"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10092"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10092\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}