{"id":10101,"date":"2017-02-04T00:00:00","date_gmt":"2017-02-03T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10101"},"modified":"2017-02-04T00:00:00","modified_gmt":"2017-02-03T23:00:00","slug":"im-zangengriff-der-weltwirtschaftsdiktatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10101","title":{"rendered":"Im Zangengriff der Weltwirtschaftsdiktatur"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es mag wie eine abgegriffene Binsenweisheit klingen, dennoch ist in den Medien nahezu t\u00e4glich und in verschiedensten Zusammenh\u00e4ngen von einer globalisierten Welt die Rede. Einer Welt, in der Menschen auf vielf\u00e4ltige Weise miteinander verbunden seien, nationale Grenzen immer weniger eine Rolle zu spielen scheinen und die zahlreichen Herausforderungen, mit denen sich die Staaten konfrontiert sehen, gemeinsam gel\u00f6st werden m\u00fcssten. Eine derartige Welt bed\u00fcrfe folglich eines globalen Regelwerks, das sie politisch und administrativ gestaltet sowie Institutionen, die dessen Einhaltung \u00fcberwachen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesen \u00dcberlegungen heraus entwickelte sich im Westen das Konzept des <i>Global Governance<\/i>, was sich in schlichter Sprache als <i>Weltregieren ohne Weltregierung<\/i> \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Die Gesamtheit aller kollektiven Regelungen und Normen, welche in den vergangenen Jahrzehnten aus diesem Konzept entwickelt wurden, umfassen mittlerweile s\u00e4mtliche Bereiche zwischenstaatlicher Beziehungen. Zu ihren wichtigsten Akteuren auf \u00f6konomischer Ebene z\u00e4hlt zweifellos die Welthandelsorganisation (WTO). Als Nachfolgeorganisation des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) nahm die WTO im Jahre 1995 ihre Arbeit auf. Vordergr\u00fcndig besteht ihre Aufgabe in der Steuerung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen und der Beilegung von Handelsstreitigkeiten zwischen den Mitgliedstaaten. Ziel ist es, durch den sukzessiven Abbau von Marktzutrittsschranken und der daraus resultierenden Liberalisierung des weltweiten Handels den Zugang f\u00fcr ausl\u00e4ndische Unternehmen zum heimischen Markt zu erm\u00f6glichen. Die theoretische Begr\u00fcndung dieser Wirtschaftspolitik ist auf die Au\u00dfenhandelstheorien des klassischen Wirtschaftsliberalismus zur\u00fcckzuf\u00fchren. Demnach f\u00fchre der freie Waren- und Dienstleistungsaustausch aus \u00f6konomischer Sicht zu mehr Wachstum, Effizienz und Wettbewerbsf\u00e4higkeit, wodurch eine optimale Grundlage f\u00fcr Innovationen generiert und auf lange Sicht Wohlstandsgewinne f\u00fcr alle entstehen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der WTO existieren zwei weitere Institutionen, die unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in den USA gegr\u00fcndet wurden und einen erheblichen Einfluss auf die Weltwirtschaft aus\u00fcben: die Weltbank und der Internationale W\u00e4hrungsfond (IWF). Bis 1950 lag die Hauptaufgabe der Weltbank darin, den Wiederaufbau Europas zu finanzieren. Seit dieser Zeit hat sie ihre Aktivit\u00e4ten auf die L\u00e4nder der \u201eDritten Welt\u201c ausgeweitet, in denen die wirtschaftliche Entwicklung \u00fcber die Vergabe projektbezogener Kredite vorangetrieben werden soll. Der IWF hingegen war urspr\u00fcnglich darauf ausgerichtet, das internationale W\u00e4hrungssystem, welches zu jener Zeit auf einem Goldstandard beruhte, zu stabilisieren und Wechselkursschwankungen m\u00f6glichst gering zu halten. Nachdem jedoch der Goldstandard 1971 abgeschafft wurde, wandelte sich der IWF zum Kreditgeber f\u00fcr jene L\u00e4nder, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten gerieten und diese alleine nicht zu \u00fcberwinden imstande waren. Die daf\u00fcr vorgesehenen Kredite wurden in der Regel an wirtschaftspolitische Sanierungsauflagen gekn\u00fcpft, um auf diese Weise die R\u00fcckzahlung zu sichern. Mit diesen Ma\u00dfnahmen sollen sowohl die Weltbank als auch der IWF dazu beitragen, bessere Voraussetzungen f\u00fcr die Ausweitung des Welthandels zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl sich die drei genannten Wirtschaftsinstitutionen in ihren einzelnen Aufgaben unterscheiden m\u00f6gen, bilden sie dennoch die gegenw\u00e4rtige \u201eArchitektur des Welthandels\u201c. Durch ihre Gr\u00fcndung wurden grenz\u00fcbergreifend neue \u00f6konomische Strukturen geschaffen, an denen sich die Volkswirtschaften s\u00e4mtlicher Staaten dieser Welt zu orientieren h\u00e4tten. Wie im Artikel <i>\u201eFrohlocket den Ketten!\u201c<\/i> (<a href=\"http:\/\/kalifat1.com\/artikel\/919-frohlocket-den-ketten\/\">Link<\/a>) am Beispiel des V\u00f6lkerrechts bereits dargelegt wurde, wird vor allem den \u201eEntwicklungsl\u00e4ndern\u201c nur allzu gerne die M\u00e4r einer \u201eInternationalen Ordnung\u201c aufgetischt, die sie widerstandslos zu akzeptieren h\u00e4tten, wollten sie von der \u00fcbrigen \u201eStaatengemeinschaft\u201c nicht ausgeschlossen werden. Die Verfechter des <i>Global Governance<\/i> begr\u00fcnden ihren globalen Anspruch und diese geradezu kompromisslose Haltung nicht zuletzt durch einen seit Jahrzehnten voranschreitenden Denationalisierungsprozess und der Intensivierung transnationaler Kommunikation. Gerade in \u00f6konomischer Hinsicht lassen sich globale Probleme wie die Banken-, W\u00e4hrungs- und Finanzkrise durch Nationalstaaten alleine nicht mehr bew\u00e4ltigen, was die Ausarbeitung \u201egemeinsamer Regeln\u201c zun\u00e4chst sinnvoll erscheinen l\u00e4sst. Diese Begr\u00fcndung verschleiert jedoch die ideologische Komponente, die diesem Gedankengang zugrunde liegt. Denn die \u00f6konomischen Strukturen, die haupts\u00e4chlich von der WTO, der Weltbank und dem IWF getragen werden, sind keinesfalls das Resultat einer \u201egemeinsamen \u00dcbereinkunft\u201c zwischen den einzelnen Staaten. Historisch betrachtet haben vielmehr die USA die besagten Organisationen ins Leben gerufen und ma\u00dfgeblich an ihrer Weiterentwicklung mitgewirkt. So beschreibt der US-Stratege Zbigniew Brzezinski die internationale Wirtschaftsarchitektur folgenderma\u00dfen: <i>\u201eDar\u00fcber hinaus muss man das globale Netz von spezialisierten Organisationen \u2013 insbesondere die internationalen Finanzinstitutionen \u2013 als Teil des amerikanischen Systems begreifen. Nat\u00fcrlich kann gesagt werden, dass der Internationale W\u00e4hrungsfond (IWF) und die Weltbank \u201eglobale\u201c Interessen vertreten [\u2026]. Tats\u00e4chlich jedoch sind sie ma\u00dfgeblich durch Amerika dominiert, und auch ihre Wurzeln k\u00f6nnen auf amerikanische Initiativen wie die Bretton Woods Konferenz im Jahre 1944 zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.\u201c<\/i> Ebenso sind zahlreiche Abkommen und Verhandlungsrunden unter US-amerikanischer F\u00fchrung geschlossen bzw. abgehalten worden. Ihre ideelle Basis st\u00fctzt sich dabei auf die wirtschaftlichen Grundannahmen, deren Ursprung im \u00f6konomischen Denken der abendl\u00e4ndischen Philosophie zu finden ist. Dies ist an den Zielsetzungen der jeweiligen Institutionen klar zu erkennen. So verfolgt die WTO eine klassische Liberalisierungsagenda, die zum einen auf der Idee der Nutzung komparativer Kostenvorteile und der daf\u00fcr notwendigen Beseitigung tarif\u00e4rer wie auch nicht-tarif\u00e4rer Handelshemmnisse basiert und zum anderen darauf ausgerichtet ist, den Schutz geistiger Eigentumsrechte zu gew\u00e4hrleisten. Gleichzeitig wird speziell in den weniger entwickelten L\u00e4ndern eine Politik der \u201eDeregulierung\u201c forciert, in der die Privatisierung ganzer Wirtschaftszweige in den Vordergrund gestellt wird. Im Gegenzug greifen der IWF und die Weltbank auf die f\u00fcr eine \u201efreie Markwirtschaft\u201c \u00fcblichen Finanzierungsinstrumente zur\u00fcck, um Investitionsprojekte zu realisieren. Zu diesem Zweck haben die westlichen Industriestaaten zudem eine \u201einternationale W\u00e4hrungsordnung\u201c hervorgebracht, gem\u00e4\u00df der die nationalen Geldsysteme international koordiniert und dadurch ein reibungsloser Ablauf des globalen Handels- und Kapitalverkehrs sichergestellt werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anhand dieser Beispiele wird einerseits deutlich, dass das derzeitige Regelwerk der Weltwirtschaft nicht aus \u201eirgendwelchen\u201c \u00dcberlegungen heraus zusammengeschustert wurde, sondern ausnahmslos auf die ideologischen Kerngedanken der westlichen Welt zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Demnach soll sich die Idee der menschlichen Selbstbestimmung auch im \u00f6konomischen Leben des Einzelnen in Form der Eigentumsfreiheit manifestieren k\u00f6nnen. Alle weiteren Zweigfragen, die den Erwerb, die Vermehrung oder Verf\u00fcgung von Eigentum zum Gegenstand haben, sollen entsprechend dieser Grundperspektive beantwortet werden. In dem Buch <i>\u201eWirtschaftsideen \u2013 Von der Antike bis zum Neoliberalismus\u201c<\/i> von Prof. Dr. Kolb hei\u00dft es diesbez\u00fcglich: <i>\u201eDie geistige Grundlage des Liberalismus ist zun\u00e4chst die von der Aufkl\u00e4rung gepr\u00e4gte naturrechtliche, rationalistische und individualistische Denkweise. Hinzu kommt eine aus der Philosophie Benthams abgeleitete utilitaristische bzw. eud\u00e4monistische Denkweise. [\u2026] Eine allgemein akzeptierte Maxime ist dabei die Unverletzlichkeit des Privateigentums an Produktionsmitteln.\u201c<\/i> Andererseits beschreiben die obigen Ausf\u00fchrungen, wie es den USA gelungen ist, nicht nur auf politischer und milit\u00e4rischer, sondern auch auf \u00f6konomischer Ebene ihre globale Vormachtstellung zu festigen. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass die USA nicht in erster Linie darauf abzielen, mit Hilfe der von ihnen etablierten wirtschaftlichen Strukturen die gesamten Rohstoffe dieser Welt nach \u201ealter kolonialistischer Manier\u201c f\u00fcr sich einzuverleiben ohne andere Staaten oder Konzerne daran teilhaben zu lassen. Den USA geht es vor allen Dingen darum, dass die internationalen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen nach den von ihnen festgelegten Regeln funktionieren. Der dadurch entstehende \u201eglobale\u201c Wirtschaftskreislauf soll s\u00e4mtliche Ressourcen, Waren und Dienstleistungen in sich b\u00fcndeln und daf\u00fcr sorgen, dass diese dem \u201eSystem\u201c \u2013 durch das \u00f6konomische Handeln eines Akteurs \u2013 nicht entzogen werden k\u00f6nnen. Gleichzeitig behalten sich die Vereinigten Staaten aufgrund ihrer dominanten Stellung das Recht vor, potenziell auf diesen Wirtschaftskreislauf Einfluss zu nehmen. Ob ihre eigenen Konzerne dabei stets an erster Stelle stehen, spielt in diesem Zusammenhang eine eher untergeordnete Rolle. Beispielhalft daf\u00fcr war die Versteigerung der \u00d6llizenzen im Irak 2009. Entgegen der landl\u00e4ufigen Erkl\u00e4rung, die USA seien in den Irak einmarschiert, um sich lediglich die dortigen Erd\u00f6lfelder unter den Nagel zu rei\u00dfen, gingen die US-\u00d6lkonzerne damals bekanntlich leer aus. Die gro\u00dfen Gewinne konnten unter anderem der russische Konzern Lukoil, Norwegens Statoil und Chinas CNPC einfahren ohne bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, dass die USA ihnen wegen den entgangenen Konzessionen einen Handelskrieg erkl\u00e4ren w\u00fcrden. Denn im Grunde genommen bleibt diesen Konzernen wie auch ihren Staaten nicht viel \u00fcbrig, als sich den gegebenen Strukturen zu f\u00fcgen. Was ihren Handlungsspielraum zus\u00e4tzlich einschr\u00e4nkt, ist eine fehlende ideologische Alternative, weshalb sie sich nach wie vor mit der eher unbedeutenden Rolle eines Gliedes innerhalb der Gesamtkette zufriedengeben m\u00fcssen. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch das oft verkl\u00e4rte \u201eWirtschaftswunder\u201c Chinas zu beurteilen, das in seinen Dimensionen nur durch den Eintritt in die WTO m\u00f6glich war. Gerade die \u00d6ffnung der nordamerikanischen M\u00e4rkte f\u00fcr chinesische Fertigprodukte bescherte der sogenannten \u201eFabrik der Welt\u201c ein f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse nie dagewesenes wirtschaftliches Wachstum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor diesem Hintergrund wird deutlich, welche Wirkungsmacht von der gegenw\u00e4rtigen \u201eArchitektur des Welthandels\u201c ausgeht. Selbst anhand der Mitgliederzahl der einzelnen Organisationen lassen sich Schl\u00fcsse dar\u00fcber ziehen, wie sehr sie das \u00f6konomische Handeln der Staaten in eine bestimmte Richtung kanalisieren. So umfasst die WTO aktuell 164 Mitgliedstaaten; der IWF sogar 189 und damit nahezu alle Staaten dieser Welt. Zwar hat in der Vergangenheit vor allem Russland immer wieder betont, dass seine Wirtschaft einen Anschluss an die Welthandelsorganisation nicht ben\u00f6tige und sich vom Westen nicht <i>\u201eerpressen\u201c<\/i> lasse. Doch sp\u00e4testens mit dem WTO-Beitritt im Jahre 2012 \u2013 nach etwa 19 Verhandlungsjahren \u2013 musste auch Russland vor der gegenw\u00e4rtigen Hegemonie des kapitalistischen Handelssystems kapitulieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An dieser Stelle sei jedoch gesagt, dass eine derartige Entwicklung f\u00fcr einen Staat nicht zwangsl\u00e4ufig eintreten muss. Gerade die islamische Welt verf\u00fcgt \u00fcber die notwendigen Kapazit\u00e4ten, um aus diesen \u201eStrukturen\u201c herauszubrechen und auf Basis von Koran und Sunna einen unabh\u00e4ngigen Staat mit einer starken und prosperierenden Wirtschaft zu errichten. Denn neben den geographischen, geologischen und klimatischen Potenzialen lassen sich aus den Offenbarungstexten Grundkonzeptionen \u00fcber die Eigentumsverh\u00e4ltnisse, die Preisbildung, das Vertrags- und Gesellschaftsrecht sowie die volkswirtschaftlichen Verteilungsmechanismen ableiten, auf deren Basis eine autarke und sich von den gegenw\u00e4rtigen Verh\u00e4ltnissen abhebende \u00d6konomie gestaltet werden kann. Dass dieses Vorgehen keinesfalls einer Utopie gleichkommt, l\u00e4sst sich am Aufstieg der USA zur Weltmacht deutlich erkennen. Nach dem \u201eUnabh\u00e4ngigkeitskrieg\u201c gegen ihre europ\u00e4ischen Kolonialherren und der darauffolgenden Staatsgr\u00fcndung schufen die USA auf Grundlage der Idee einer \u201eamerikanischen Nation\u201c zun\u00e4chst eine politische Einheit. Infolgedessen entstand eine gewisse Stabilit\u00e4t, die schlie\u00dflich die Weichen f\u00fcr den wirtschaftlichen Aufstieg sowie einer immer st\u00e4rker werdenden Einflussnahme in der internationalen Politik gestellt hat. Der tats\u00e4chliche Durchbruch gelang erst nach 1945, nachdem die USA aus dem Zweiten Weltkrieg als \u201eSupermacht\u201c hervorgingen und keine Notwendigkeit mehr darin sahen, ihre neue Machtposition an den \u201ealten\u201c Spielregeln ihrer Kontrahenten auszurichten. Vielmehr setzten sie alles daran, diese aufzuheben und durch neue zu ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher der Appell an die Muslime weltweit, sich angesichts der aktuellen Krisen und Herausforderungen nicht einreden zu lassen, dass die einzige Alternative darin best\u00fcnde, Teil der \u201einternationalen Gemeinschaft\u201c zu bleiben und sich den herrschenden \u00f6konomischen Strukturen hinzugeben. Mehr noch haben wir uns bei der L\u00f6sung s\u00e4mtlicher Probleme ausschlie\u00dflich auf die islamischen Rechtsspr\u00fcche zu besinnen \u2013 vor allem wenn es um \u00f6konomische Fragestellungen geht. Allein unter diesen Voraussetzungen wird es den Muslimen gelingen, sich nicht nur aus dem Zangengriff der herrschenden Weltwirtschaftsdiktatur zu befreien, sondern sie dar\u00fcber hinaus restlos zu beseitigen und an ihre Stelle den Islam als globales Regelwerk zu implementieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es mag wie eine abgegriffene Binsenweisheit klingen, dennoch ist in den Medien nahezu t\u00e4glich und in verschiedensten Zusammenh\u00e4ngen von einer globalisierten Welt die Rede. 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