{"id":10315,"date":"2018-10-15T00:00:00","date_gmt":"2018-10-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10315"},"modified":"2018-10-15T00:00:00","modified_gmt":"2018-10-15T00:00:00","slug":"die-wahren-internationalen-und-regionalen-positionen-bezueglich-der-schlacht-um-idlib","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10315","title":{"rendered":"Die wahren internationalen und regionalen Positionen bez\u00fcglich der Schlacht um Idlib"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">\u0628\u0633\u0645 \u0627\u0644\u0644\u0647 \u0627\u0644\u0631\u062d\u0645\u0646 \u0627\u0644\u0631\u062d\u064a\u0645<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">Antwort auf eine Frage<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Die wahren internationalen und regionalen Positionen bez\u00fcglich der Schlacht um Idlib<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frage<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das syrische Regime hat s\u00fcdlich der Provinz Idlib seine Truppen zusammengezogen. Russland k\u00fcndigte an, f\u00fcr die \u201eletzte gro\u00dfen Schlacht\u201c (!) in Syrien bereit zu sein und hielt im \u00f6stlichen Mittelmeer Milit\u00e4r\u00fcbungen ab, die es in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung in der modernen Geschichte Russlands noch nicht gegeben hat. Viele erwarteten nach dem Dreiergipfel, der zwischen Russland, Iran und der T\u00fcrkei am 07.09.2018 stattgefunden hat, den Beginn der Gro\u00dfoffensive. Allerdings zeigte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan seine Ablehnung gegen\u00fcber einer Milit\u00e4roffensive auf Idlib. Statt eines Gro\u00dfangriffs auf Idlib einigten sich dann Erdogan und Putin am 17.09.2018 auf ein Abkommen, das die Einrichtung einer demilitarisierten Zone vorsieht. Was mag der Grund dieser Umkehr sein? Ferner drohten die USA, sollte es zum Einsatz chemischer Waffen kommen, mit einem starken Vergeltungsschlag. Einige europ\u00e4ische Staaten schlugen \u00e4hnliche T\u00f6ne an. Wie sehen die wahren internationalen und regionalen Positionen hinsichtlich einer Schlacht um Idlib aus?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Antwort<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die internationalen Positionen in Bezug auf Idlib zu verstehen, muss ein Blick auf folgende Fakten geworfen werden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Zun\u00e4chst halten wir fest, dass die USA es mit der nach au\u00dfen demonstrierten Unterst\u00fctzung der Opposition nicht ehrlich meinen. Denn sie stecken sowohl hinter dem t\u00fcrkischen als auch hinter dem saudischen Regime, um mit der Politik von Zuckerbrot und Peitsche die syrischen Rebellengruppen zu manipulieren und sie an den Verhandlungstisch mit dem Assad-Regime zu zerren, um \u00fcber Vers\u00f6hnung und Waffenstillstand zu sprechen. Sie stecken auch hinter der Abtretung verschiedener Gebiete an das Regime Baschar al-Assads. Die Message der USA an die syrische Opposition im S\u00fcden war sogar klar und deutlich: Die Opposition d\u00fcrfe mit keinerlei amerikanischer Hilfe rechnen, um den Einmarsch syrischer Truppen aufzuhalten. Zur Idlib-Frage erkl\u00e4rte die amerikanische Uno-Botschafterin Nikki Haley auf einer Pressekonferenz unter Verweis auf die syrische Regierung und deren Verb\u00fcndete Russland und den Iran: <em>Das ist eine tragische Situation. Wenn sie den Weg fortsetzen wollen, die Kontrolle \u00fcber Syrien zu erlangen, so sind sie imstande, das zu tun.<\/em> <em>(\u2026)<\/em> <em>Doch das werden sie nicht mit chemischen Waffen tun k\u00f6nnen<\/em>. (Reuters, 04.09.2018) Der erkl\u00e4rte Einspruch der USA richtete sich demnach gegen den Einsatz chemischer Waffen, und nicht dagegen, dass die Kontrolle Syriens in die H\u00e4nde des Regimes f\u00e4llt. \u00c4hnlich zu verstehen ist auch die Forderung des Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabschefs der US-Streitkr\u00e4fte, General Joseph Danford, <em>dass zwischen T\u00fcrken, Syrern und Russen mehr Gespr\u00e4che stattfinden sollten, da es eine effektivere Weise f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Anti-Terroroperationen gibt als eine gew\u00f6hnliche gro\u00dfe Milit\u00e4roperation<\/em>. Er erkl\u00e4rte: <em>Ich schlage die Durchf\u00fchrung von Anti-Terroroperationen vor, die die Verluste unter der Zivilbev\u00f6lkerung auf ein Minimum h\u00e4lt<\/em>. (Reuters, 04.09.2018) Das Thema chemische Waffen wird, wann immer die USA es f\u00fcr angebracht halten, auf den Tisch gebracht. Und vom Regime verlangen sie, es dementsprechend umzusetzen, um damit blo\u00df eine Rechtfertigung f\u00fcr die Durchsetzung ihrer eigenen Politik zu erhalten. Das Regime ist sich der R\u00fcckendeckung Amerikas in hohem Ma\u00dfe sicher. Denn ohne diese h\u00e4tten weder der Iran noch Russland nach Syrien kommen d\u00fcrfen. Und es h\u00e4tten auch weder die T\u00fcrkei noch Saudi-Arabien die bewaffneten Rebelleneinheiten unter Druck setzen k\u00f6nnen, damit diese die Waffenstillstandsabkommen unterzeichnen und sich aus den verschiedenen Regionen zur\u00fcckziehen, um sie so dem syrischen Regime zu \u00fcberlassen. Ohne die amerikanische Unterst\u00fctzung w\u00e4re auch das Regime des Tyrannen Baschar al-Assad nicht wieder in die internationale Gemeinschaft aufgenommen worden. Die Genf-Verhandlungen haben einen Beitrag dazu geleistet, dass das Regime, das seine Legitimit\u00e4t in den ersten Jahren der Revolution verloren hatte, rehabilitiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Die USA lie\u00dfen zur Unterst\u00fctzung des syrischen Regimes eine Milit\u00e4rintervention Russlands in Syrien zu. Diese Mission hat Russland zusammen mit dem Iran und einigen Milizen erf\u00fcllt. Denn inzwischen wird ein Gro\u00dfteil des syrischen Territoriums wieder vom Regime kontrolliert. Zu den wichtigsten noch verbliebenen Gebieten geh\u00f6rt Idlib. Was die Russen betrifft, so hat sich die Syrienintervention f\u00fcr sie zu einem Sumpf entwickelt, der ihnen zu schaffen macht. Deshalb sind sie gewillt, Idlib zu st\u00fcrmen, um sich aus der Zwickm\u00fchle, in der sie sich befinden, zu befreien, und sich anschlie\u00dfend den politischen Handlungen widmen zu k\u00f6nnen. Die USA dagegen sind entschlossen, die politische L\u00f6sung vorab zu regeln, noch bevor das Thema Idlib abgeschlossen ist. Sie wollen n\u00e4mlich Idlib dazu nutzen, Russland zu erpressen, indem sich die milit\u00e4rische Zwickm\u00fchle Russlands in Syrien entweder verk\u00fcrzt oder verl\u00e4ngert &#8211; je nach dem, ob es der amerikanischen Syrien-L\u00f6sung zustimmt oder nicht. Zu der L\u00f6sung w\u00fcrde das Ende der russischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte geh\u00f6ren, was als Bedingung aus einer von Amerika ausgearbeiteten politischen L\u00f6sung hervorgehen w\u00fcrde, indem es die Opposition darauf beharren lassen wird, die Milit\u00e4rbasen als Bedingung f\u00fcr eine L\u00f6sung zu schlie\u00dfen. Mit anderen Worten: Russland m\u00fcsste sich als Ausbeute (von seinem Syrienabenteuer) mit der Heimreise begn\u00fcgen. Hinter den Einw\u00e4nden der T\u00fcrkei gegen die vorbereitete russische Milit\u00e4raktion zur St\u00fcrmung Idlibs steckten also amerikanische Motive.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Russland setzte seine milit\u00e4rische Mission in Syrien fort, ohne dort irgendeine Aussicht auf eine politische Mission nach der Amts\u00fcbernahme Trumps zu haben. In umfangreicher Kooperation mit der T\u00fcrkei &#8211; was bedeutet, dass die USA dazu ihre Zustimmung gegeben haben &#8211; nahmen die Russen Ghouta ein und im gleichen Kontext auch den S\u00fcden. Gleichzeitig lehnten es die Amerikaner ab, mit Russland \u00fcber die Syrien-Frage zu verhandeln, was signalisiert, dass die Trump-Regierung keine politische Rolle f\u00fcr Russland vorgesehen hat, zumindest nicht, solange die milit\u00e4rische Mission nicht vollends erf\u00fcllt wurde. Nachdem man es aber geschafft hatte, die bewaffnete syrische Revolution auf Idlib zu reduzieren und dort einzuzw\u00e4ngen und Russland gewillt war, sein milit\u00e4risches Vorgehen fortzusetzen &#8211; so mobilisierte es seine Truppen, drohte, f\u00fchrte im Mittelmeer mit gro\u00dfen Kriegsschiffen und strategischen Bombern Milit\u00e4rman\u00f6ver durch und sperrte den Luftraum im \u00f6stlichen Mittelmeer (das erste Mal in der Geschichte Russlands) -, fand sich Russland pl\u00f6tzlich in einem gro\u00dfen Dilemma wieder, da Dinge eingetreten waren, die Russland nicht auf seiner Rechnung hatte. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">a) Der Einwand der T\u00fcrkei gegen eine breit angelegte Offensive auf Idlib. So stemmte sich die T\u00fcrkei gegen einen Gro\u00dfangriff: <em>Der t\u00fcrkische Minister war der Ansicht, dass die \u201eTerroristen\u201c identifiziert und dann bek\u00e4mpft werden sollten und dass ein gro\u00dfangelegter Krieg gegen Idlib und eine willk\u00fcrliche Bombardierung nicht richtig seien<\/em>. (Enab Baladi, 14.08.2018). Der Widerstand der T\u00fcrkei gegen einen Krieg trat besonders deutlich w\u00e4hrend der Teheran-Konferenz zwischen den drei Pr\u00e4sidenten Russlands, Irans und der T\u00fcrkei zutage. Die T\u00fcrkei brachte dabei \u2013 und das auf eine Weise, die die Russen \u00fcberraschte &#8211; ihre Bef\u00fcrchtungen hinsichtlich einer kriegerischen Offensive auf Idlib zum Ausdruck sowie einer Fl\u00fcchtlingswelle, von der die T\u00fcrkei dann betroffen w\u00e4re. Auch brachte die T\u00fcrkei Russland mit dem Argument in Verlegenheit, dass die Milit\u00e4roffensive ein Instrument sei, um die politische L\u00f6sung in Syrien zu zerst\u00f6ren: <em>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan erkl\u00e4rte am heutigen Freitag, dass eine Fortsetzung der Angriffe auf die Rebellenprovinz Idlib zu einem Kollaps des politischen Prozesses in Syrien f\u00fchren w\u00fcrde.<\/em> (Al-Yaum al-Sabi\u00b4, 07.09.2018) Und mit Versch\u00e4rfung des Tons der USA gegen die russischen Kriegsabsichten in Idlib, begann die T\u00fcrkei damit, ihre dortigen Beobachtungsposten st\u00e4rker aufzur\u00fcsten. Bei diesen handelt es sich um Kontrollstationen, auf die man sich mit Russland und dem Iran im Rahmen des Abkommens zur Einrichtung von Deeskalationszonen geeinigt hatte. Berichten von Sky News Arabiya zufolge, die sich auf lokale Quellen und Zeugen berufen, habe sich<em> eine t\u00fcrkische Milit\u00e4rkolonne in Bewegung gesetzt. Sie sei in Richtung Idlib unterwegs, das sich in Grenzn\u00e4he zur T\u00fcrkei befindet und von syrischen Oppositionskr\u00e4ften und weiteren Einheiten gehalten wird. Die Quellen gaben an, der t\u00fcrkische Milit\u00e4rkonvoi bestehe aus Panzern, Milit\u00e4rger\u00e4t und Munition und sei \u00fcber das Dorf Kafr Lusin in syrisches Gebiet eingefahren. Er sei im n\u00f6rdlichen Syrien Richtung Idlib und der umliegenden Provinz unterwegs<\/em>. (Sky News Arabi, 09.09.2018) Die T\u00fcrkei hat damit russische Ambitionen durchkreuzt, die bewaffneten Rebellengruppen in Idlib zu zerschlagen. Daher wurde ein zweiter, diesmal russisch-t\u00fcrkischer Gipfel f\u00fcr den 16.09.2018 in Sotschi anberaumt, lediglich neun Tage nach dem Zusammentreffen in Teheran.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">b) Indizien f\u00fcr eine Kehrtwende in der iranischen Position: Was den Iran betrifft, so machte sich auf dem Teheraner Gipfel vom 07.09.2018 etwas bis dahin Ungewohntes am Iran bemerkbar: die Differenzierung zwischen bewaffneten gem\u00e4\u00dfigten und anderen, \u201eterroristischen\u201c Einheiten in Idlib. Es wirkte geradezu so, als h\u00e4tte sich der Iran dem Standpunkt Erdogans angen\u00e4hert, der gegen eine Offensive war, also im Widerspruch zur russischen Position. Der Standpunkt des Iran wurde dann deutlicher. In Gespr\u00e4chen mit der Presse machte Irans Au\u00dfenminister Mohammad Dschawad Zarif am heutigen Samstag klar, dass sein Land davon \u00fcberzeugt sei, dass das Syrien-Problem politisch und nicht milit\u00e4risch zu l\u00f6sen sei. In einem Interview mit dem Magazin \u201eDer Spiegel\u201c sagte er: <em>Der Iran versucht, Idlib vor einem Blutbad zu verschonen<\/em>, womit er signalisiert, dass sein Land gegen eine Milit\u00e4roffensive in der Region ist. (Die t\u00fcrkische Zeitung Zaman, 15.09.2018). Sollte sich dieser iranische Standpunkt bewahrheiten, w\u00fcrde sich Russland &#8211; sollte es auf eine Fortsetzung bestehen &#8211; alleine in einem Krieg gegen Idlib wiederfinden. Zu einem solchen Unterfangen w\u00e4re Russland jedoch nicht imstande.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">c) Doch brisanter als alles andere, ist die Position der USA, die es eilig hatten, vorab die Trommeln f\u00fcr einen milit\u00e4rischen Vergeltungsschlag zu r\u00fchren, sollte Idlib mit Giftgas angegriffen werden. Die Russen wissen, dass der Einsatz von Chemiewaffen in H\u00e4nden der Amerikaner liegt und dass sie mittels des Assad-Regimes dar\u00fcber entscheiden. Daher beeilte sich Russland, die bewaffneten Oppositionskr\u00e4fte zu verd\u00e4chtigen, einen Giftgasangriff gegen sich selbst vorzubereiten, um damit einen amerikanischen Vergeltungsschlag zu rechtfertigen. Sogar den Briten wurde vorgeworfen, Teil des sogenannten \u201eGiftgas-Komplotts\u201c zu sein. Milit\u00e4rschl\u00e4ge der USA auf Syrien bringen Russland generell in gro\u00dfe Verlegenheit. Diesmal w\u00e4re jedoch ein US-Angriff fataler und folgenschwerer. John Bolton, der sich zum Ende einer politischen Rede einigen Fragen stellte, betonte: \u201eWir haben in den vergangenen Tagen versucht, der Botschaft zu \u00fcbermitteln, dass es bei einem dritten Chemiewaffen-Einsatz eine viel h\u00e4rtere Antwort geben wird.\u201c \u201eIch kann sagen, dass wir uns mit den Briten und Franzosen, die sich uns beim zweiten Vergeltungsschlag angeschlossen hatten, beraten haben. Sie waren sich mit uns dar\u00fcber einig, dass ein weiterer Einsatz von Giftgaswaffen zu einem viel st\u00e4rkeren Vergeltungsschlag f\u00fchren w\u00fcrde\u201c, machte Bolton weiter deutlich. (Arabi 21, 10.09.2018) So bef\u00fcrchtet Russland nicht nur einen westlich-amerikanischen Schlag, der es in Verlegenheit bringen k\u00f6nnte, sondern auch, dass seine dort stationierten Streitkr\u00e4fte getroffen werden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">d) Der am 04.09.2018 vom Zionistenstaat ausgef\u00fchrte Milit\u00e4rschlag auf Wadi al-Uyun nahe Masiaf (westlich von Hama) und Banias (in der Provinz Tartus). All das geschah in der N\u00e4he russischer Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte (ca. 50 Kilometer von der Luftwaffenbasis Hamaimim entfernt) und im Luftraum der russischen Basis von Tartus sowie inmitten des russischen Gro\u00dfman\u00f6vers im Mittelmeer, das vom 01. bis 08.09.2018 unter Beteiligung gro\u00dfer Flottenverb\u00e4nde mit dutzenden Milit\u00e4rschiffen und der Luftwaffe, stattfand. Diese Man\u00f6ver im Mittelmeer seien, so propagierte es Russland, die gr\u00f6\u00dften ihrer Art in der moderneren Geschichte. Daher kam dieser Schlag des Zionistenstaates einer zuvor nie dagewesenen Provokation gegen Russland gleich. Nach Angaben der regierungstreuen syrischen Nachrichtenagentur \u201eSana\u201c habe <em>Assads Luftabwehr zahlreiche Raketen abgewehrt, die von \u201eisraelischen\u201c Flugzeugen auf die Region Wadi al-Uyun in der Provinz von Hama abgefeuert worden seien. Laut der Nachrichtenagentur h\u00e4tten die Luftabwehrsysteme Angriffe \u201eisraelischer\u201c Kampfjets abgewehrt, die westlich von Beirut in niedriger H\u00f6he eingedrungen seien und in n\u00f6rdliche Richtung unterwegs waren. <\/em><em>Ziel<\/em> seien<em> milit\u00e4rische Stellungen in den Provinzen Tartus und Hama gewesen. <\/em>Man habe<em> auf die Raketenangriffe reagiert und einige davon zum Absturz gebracht und die angreifenden Jets zur Flucht gezwungen.<\/em> (Al-Arabiya Net, 04.09.2018) Die Ausf\u00fchrung eines solchen Milit\u00e4rschlags ganz in der N\u00e4he russischer St\u00fctzpunkte w\u00fcrde der Zionistenstaat niemals wagen, w\u00e4re es nicht mit den Amerikanern koordiniert gewesen. Und wahrscheinlich trug dieser Angriff auch die ein oder andere Botschaft mit sich. Etwa die, dass sich die US-Technologie nicht von einem russischen Flugabwehrsystem (S 500) aufhalten l\u00e4sst. Russland m\u00fcsste dann mit der permanenten Furcht leben, dass auch russische St\u00fctzpunkte oder Flugzeuge westlichen Schl\u00e4gen in Syrien ausgesetzt sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">e) Und genau das ist geschehen. Ein russisches Flugzeug wurde in der Provinz Idlib abgeschossen, was Russland in echte Bedr\u00e4ngnis brachte. Igor Konaschenkow, offizieller Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erkl\u00e4rte, die \u201eisraelischen\u201c Piloten h\u00e4tten die russische Maschine als Cover benutzt und sie somit dem Feuer der syrischen Abwehr ausgesetzt, was den Absturz verursacht h\u00e4tte. Weiter f\u00fcgte er hinzu: <em>Es kann nicht sein, dass das \u201aisraelische\u2018 Flugkontrollsystem und die F-16-Piloten das russische Flugzeug \u00fcbersehen haben. Die Maschine war dabei, auf eine Flugh\u00f6he von 5 Kilometer abzusinken. Nichtsdestotrotz f\u00fchrten sie diese Provokation absichtlich aus<\/em>. Die Maschine des Typs \u201eIl-20\u201c kam zum Absturz und riss f\u00fcnfzehn Soldaten in den Tod, als sie auf dem R\u00fcckflug in die Luftwaffenbasis Hamaimim nahe der K\u00fcstenstadt Latakia war, welche gerade (am Abend des Montag) \u201efeindlichen Raketenangriffen\u201c ausgesetzt war. Der russische Sprecher hob deutlich hervor, dass \u201eIsrael\u201c die russische Truppenf\u00fchrung in Syrien nicht vorgewarnt h\u00e4tte und dass die Benachrichtigung \u00fcber die bevorstehende Operation nicht mal eine Minute vor dem Angriff mittels des \u201ehei\u00dfen Drahtes\u201c ergangen sei. <em>Ein Umstand, der uns nicht mehr erlaubte, die russische Maschine in sicheres Gebiet zu bringen<\/em>, erkl\u00e4rte er weiter. (Sky News Arabiya, 18.09.2018) Des Weiteren erkl\u00e4rte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow am 18.09.2018, <em>\u201aIsrael\u2018 habe die russischen Streitkr\u00e4fte in Syrien nicht vor den Operationen nahe Latakia gewarnt. Konaschenkow betonte: \u201e\u2018Israel\u2019 hat die F\u00fchrung der russischen Truppenverb\u00e4nde in Syrien nicht \u00fcber die geplante Operation informiert. Die Benachrichtigung dar\u00fcber kam \u00fcber den \u201ahei\u00dfen Draht\u2018, nicht mal eine Minute vor Ausf\u00fchrung des Schlages, was es nicht mehr m\u00f6glich machte, das russische Flugzeug in sicheres Gebiet abzuziehen.\u201c Der Sprecher verwies darauf, dass es dem \u201aisraelischen\u2018 Kampfjet gelungen sei, die russische Maschine als Cover zu nutzen, sodass diese von einem Angriff aus der syrischen Luftabwehr getroffen wurde. Er f\u00fcgte hinzu, dass die \u201aisraelischen\u2018 Jets es darauf angelegt h\u00e4tten, eine derart gef\u00e4hrliche Situation in der Region Latakia zu schaffen und verwies darauf, dass vier F-16-Jets, die den \u201aisraelischen\u2018 Luftstreitkr\u00e4ften angeh\u00f6ren, am 17.09. Ziele in der N\u00e4he von Latakia angegriffen h\u00e4tten. Die Luftschl\u00e4ge seien aus niedriger H\u00f6he ergangen. Konaschenkow erkl\u00e4rte weiter, dass die verantwortungslosen Ma\u00dfnahmen f\u00fcnfzehn russischen Soldaten das Leben gekostet h\u00e4tten. Und das w\u00fcrde nicht mit dem Geist der russisch-\u201aisraelischen\u2018 Partnerschaft in Einklang stehen.<\/em> (Sputnik Arabi News, 18.09.2018)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>All diese Umst\u00e4nde haben Russland unf\u00e4hig gemacht, die Entscheidung in Idlib milit\u00e4risch herbeizuf\u00fchren, um sich aus seiner Zwickm\u00fchle zu befreien. Russland ist auch au\u00dferstande, die von Amerika initiierten Provokationen des Zionistenstaates auszuhalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4. Die USA wollen, dass Russland in Syrien gefangen bleibt, au\u00dferstande von dort herauszukommen, solange die USA nicht ihre eigene selbstgeschmiedete politische L\u00f6sung durchgesetzt haben. John Bolton, Sicherheitsberater der USA, betonte am Mittwoch in einem Sondergespr\u00e4ch mit der Nachrichtenagentur Reuters, Russland sei in Syrien festgefahren und auch auf der Suche nach jemandem, der es finanziell unterst\u00fctzt, um nach dem Krieg den Wiederaufbau zu erm\u00f6glichen. Er verwies darauf, dass dies Washington bei den Verhandlungen mit Moskau einige Mittel in die Hand lege. \u201eWashington hat nun eine st\u00e4rkere Position bei den Verhandlungen mit Moskau\u201c, so Bolton, denn \u201egegenw\u00e4rtig steckt Russland in Syrien fest.\u201c Weiter sagte er: \u201eUnd ich glaube nicht, dass sie dort bleiben wollen.\u201c (Sputnik News Arabi, 22.08.2018)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese US-Politik ist den Russen mittlerweile bewusst geworden. Und m\u00f6glicherweise haben sie erkannt, dass Amerika sie in diese Lage gebracht hat. In der Tat hat sich Russland in Syrien festgefahren und kommt ohne Amerikas Erlaubnis von dort nicht raus. Amerika hat alle M\u00f6glichkeiten der Einflussnahme in Syrien in der Hand. Daher war es den Russen nicht m\u00f6glich, die Offensive, die sie zur Beendigung der Idlib-Krise auf ihre eigene Weise vorbereitet hatten, zu vollenden. Denn die T\u00fcrkei war, auf Veranlassung der USA, dagegen. Und der Iran &#8211; schwieg. Und so scheiterte der Iran-Gipfel vom 07.09.2018, der den Russland-Pl\u00e4nen zum Durchbruch verhelfen sollte, n\u00e4mlich Idlib zu st\u00fcrmen und die Krise nach russischer Art zu beenden. Nur wenige Tage sp\u00e4ter kam es zum Putin-Erdogan-Gipfel und anstelle der Offensive sollten nun demilitarisierte Zonen eingerichtet werden. Amerikas Segen hatten sie. Die russische Nachrichtenagentur Novosti zitierte am 18.09.2018 einen Verantwortlichen aus dem US-Au\u00dfenministerium: <em>Wir begr\u00fc\u00dfen es und ermutigen Russland und die T\u00fcrkei dazu, praktische Schritte zu ergreifen, um eine milit\u00e4rische Offensive der Regierung Assads und seiner Verb\u00fcndeten auf die Provinz Idlib zu verhindern (\u2026).<\/em> Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte am heutigen Montag die Einigung mit seinem t\u00fcrkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan verk\u00fcndet, bis zum 15. Oktober eine \u201eentmilitarisierte Zone\u201c in der nord-westlichen Region der Provinz Idlib einzurichten. Diese Zone soll unter die Aufsicht beider L\u00e4nder kommen. Zum Abschluss des Treffens im russischen Badeort Sotschi verk\u00fcndete Putin: <em>Wir haben beschlossen, auf einer Breite von 15 bis 20 Kilometern<\/em> <em>eine waffenfreie Zone zu schaffen, beginnend mit dem 15. Oktober diesen Jahres<\/em>. Putin bezeichnete dieses Abkommen als \u201eernstzunehmende L\u00f6sung\u201c, welche \u201eeinen Fortschritt bei der L\u00f6sung des Problems\u201c darstelle. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu teilte russischen Nachrichtenagenturen mit, dass durch diese Einigung, die seit Tagen erwartete Gro\u00dfoffensive auf die letzte Rebellenhochburg in Syrien abgewendet worden sei. Die Frage, ob diese Vereinbarung bedeute, dass keine Milit\u00e4roffensive auf Idlib stattfinden werde, beantwortete der Minister laut \u201eInterfax\u201c und \u201eTass\u201c mit \u201eJa.\u201c Parallel erkl\u00e4rte auch Erdogan im Anschluss an den bilateralen Gipfel auf der Pressekonferenz: <em>Russland wird die notwendigen Schritte einleiten, die garantieren, dass kein Sturm auf das Gebiet der entmilitarisierten Zone in Idlib stattfindet<\/em>. (France 24, 17.09.2018)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit stoppten die Russen ihre Luftangriffe auf Idlib. Auch ihre Schiffe, die sich zu Milit\u00e4r\u00fcbungen im Mittelmeer befanden, wurden abgezogen. Doch noch immer beschw\u00f6rt Russland (direkt oder indirekt \u00fcber die T\u00fcrkei) die Amerikaner, die Entscheidung \u00fcber Idlib milit\u00e4risch herbeif\u00fchren zu d\u00fcrfen, bevor es an die politische L\u00f6sung geht. Die USA jedoch dr\u00e4ngen ihrerseits auf eine politische L\u00f6sung noch vor irgendeiner milit\u00e4rischen Entscheidung in Idlib. Denn dann h\u00e4tten sie ein Pfand in der Hand, um Russland wegen seiner Milit\u00e4rbasen in Syrien zu erpressen. Daf\u00fcr w\u00fcrde man die Oppositionskr\u00e4fte veranlassen, im Falle einer politischen L\u00f6sung das Thema Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte auf den Tisch zu bringen. Mit anderen Worten: Die t\u00fcrkischen Bem\u00fchungen und damit die der USA zur Verhinderung der russischen Offensive auf Idlib, dienen in erster Linie den Interessen der USA. Der T\u00fcrkei ging es nicht darum, das Regime am Vormarsch nach Idlib zu hindern oder die Zivilbev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen. Vielmehr wird der T\u00fcrkei und den USA, sobald die gew\u00fcnschte amerikanische L\u00f6sung in der Realit\u00e4t umgesetzt wurde und die Russen sich dieser L\u00f6sung gef\u00fcgt haben, das Blut in Idlib ziemlich egal sein, sei es das Blut der Zivilisten oder Nicht-Zivilisten, in militarisierten oder entmilitarisierten Zonen. Die verschiedenen Regionen Syriens legen Zeugnis davon ab, die Verbrechen dieser M\u00e4chte eilen ihnen aus allen Gebieten voraus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5. So sieht die Wahrheit der international und regional einflussreichen Positionen hinsichtlich einer Milit\u00e4roffensive auf Idlib aus. Dennoch k\u00f6nnte ein Umstand \u2013 mit der Erlaubnis Allahs \u2013 die internationale und regionale Lage vollkommen auf den Kopf stellen. Der w\u00fcrde darin bestehen, dass die Rebellengruppen in Idlib eine korrekte und positive Rolle einnehmen und diese in Aufrichtigkeit und Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber Allah (t) aktivieren. So existieren zwei Kategorien von Rebellengruppen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstens: Die T\u00fcrkei-treuen Kampfverb\u00e4nde. Hierbei handelt sich um jene Gruppierungen, die dem Aufruf, in diversen Gebieten den R\u00fcckzug anzutreten und Verrat zu begehen, gefolgt sind. Durch den starken Druck der T\u00fcrkei haben sich unter ihnen die Ideen von Auss\u00f6hnung und Waffenstillstand verbreitet. Zudem wurden die F\u00fchrer dieser Verb\u00e4nde gekauft, indem sie mit saudischem Geld \u201eertr\u00e4nkt\u201c wurden. Es sind jene Verb\u00e4nde, die von der T\u00fcrkei zu den Astana-Verhandlungen gezerrt wurden, aus denen anschlie\u00dfend die Deeskalationszonen hervorgingen, mit anderen Worten, die Aush\u00e4ndigung der eroberten Gebiete an das Regime. Diese Gruppen sehen sich nun mit der Wahrheit konfrontiert, dass sie n\u00e4mlich als Werkzeuge benutzt wurden, um die syrische Revolution zu schw\u00e4chen. Aufgrund von verlogenen Versprechen, die ihnen seitens der T\u00fcrkei gemacht wurden und deren Falschheit nun zutage getreten ist, sind viele Gebiete verloren gegangen. Doch weil es in den Reihen dieser Gruppen noch aufrichtige Personen gibt, machen sich leise T\u00f6ne bemerkbar, die h\u00f6rbar lauter geworden sind, mit dem Tenor, dass die T\u00fcrkei sie hintergangen habe. Auch Erdogan ist das nicht entgangen. Das brachte er auf dem Teheraner Gipfel mit Putin und Rohani zum Ausdruck, als er sagte: <em>Die Opposition f\u00fchlt sich durch die Entwicklungen nach der Errichtung der \u201eDeeskalalationszonen\u201c betrogen.<\/em> (Aljazeera Net, 07.09.2018). Erdogan r\u00e4umt also ein, dass den syrischen Rebellengruppen die Augen ge\u00f6ffnet wurden, was Erdogans T\u00e4uschungs-Pl\u00e4ne betrifft. Und genau das waren stets die Bef\u00fcrchtungen Erdogans. Denn bis jetzt sind diese Gruppen noch nicht zum Kampf gegen jene Rebelleneinheiten losgezogen, die den t\u00fcrkischen Friedensplan ablehnen. Die Entlarvung des t\u00fcrkischen Betruges k\u00f6nnte dazu genutzt werden, diese Rebellengruppen zu einem erbitterten Kampf zu mobilisieren, sollten sie angegriffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zweitens: Die \u00fcbrigen Gruppen, und das sind \u00fcberwiegend jene, die von den Medien als \u201eterroristisch\u201c bezeichnet werden. Ihre St\u00e4rke wurde durch die Umsiedlung vieler Rebellen aus den verschiedenen syrischen Regionen, wie Ghouta, dem S\u00fcden, Homs und Ost-Aleppo, immer gr\u00f6\u00dfer. Und noch kontrollieren sie einen nicht unbetr\u00e4chtlichen Teil der Region. Auch wenn die Angaben \u00fcber ihre Anzahl und den Grad ihrer Bewaffnung auseinandergehen, so werden sie doch gef\u00fcrchtet, wie fr\u00fchere amerikanische Berichte zu Syrien es zusammenfassten. In ihnen hei\u00dft es, dass die \u201eextremistischen\u201c Kr\u00e4fte innerhalb der syrischen Opposition jene sind, die die gro\u00dfen entscheidenden Schlachten am Boden austragen, auch wenn sie zahlenm\u00e4\u00dfig nicht die st\u00e4rksten sind. Das hei\u00dft, sie stellen eine solide Kraft dar, die nicht so einfach zu bezwingen ist. Und schlie\u00dflich gilt Idlib als die letzte Bastion der Rebellen. Deshalb ist dort an sich ein erbitterter Kampf zu erwarten. Denn die Rebellen sind eingeschlossen und alle Wege, um herauszukommen, versperrt. Aus diesen Gr\u00fcnden ist die Schlacht aus milit\u00e4rischer Sicht nicht notwendigerweise zugunsten des Regimes entschieden, trotz der gro\u00dfen milit\u00e4rischen Mobilmachung, die von Russland betrieben wurde. Vielmehr k\u00f6nnen aufgrund der L\u00e4nge der Schlacht um Idlib und des Umstands, dass das Regime seine lokalen Kr\u00e4fte und verb\u00fcndeten Milizen in dieser Region konzentriert, andere Gebieten, die sich bereits unter Kontrolle des Regimes befinden, wieder herauszubrechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher m\u00fcssen die verschiedenen Rebellengruppen sich dem <em>d\u012bn<\/em> Allahs in Aufrichtigkeit zuwenden. Sie k\u00f6nnen die Zwickm\u00fchle nutzen, in der sich Russland aufgrund des amerikanischen Druckes befindet. Dieser Druck hat nur das Ziel, Russland zu erpressen. Auch m\u00fcssen sich diese Verb\u00e4nde von der t\u00fcrkischen Hinterlist und dem saudischen Geld losl\u00f6sen und vor allem die Worte Allahs<\/p>\n\n\n\n<section class=\"wp-block-kommy-quran-block\"><p class=\"quran-block-arabic\"><span>\ufd3f<\/span><span class=\"quran-block-arabic-content\">\u0643\u064e\u0645\u0652 \u0645\u0650\u0646\u0652 \u0641\u0650\u0626\u064e\u0629\u064d \u0642\u064e\u0644\u0650\u064a\u0644\u064e\u0629\u064d \u063a\u064e\u0644\u064e\u0628\u064e\u062a\u0652 \u0641\u0650\u0626\u064e\u0629\u064b \u0643\u064e\u062b\u0650\u064a\u0631\u064e\u0629\u064b \u0628\u0650\u0625\u0650\u0630\u0652\u0646\u0650 \u0627\u0644\u0644\u064e\u0651\u0647\u0650<\/span><span>\ufd3e<\/span><\/p><p class=\"quran-block-trans-ref\"><span class=\"quran-block-translation\">Wie oft schon hat eine geringe Schar mit Allahs Erlaubnis eine gro\u00dfe besiegt!<\/span><span class=\"quran-block-reference\"><span>[<\/span><span class=\"quran-block-reference-content\">2:249<\/span><span>]<\/span><\/span><\/p><\/section>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">stets in Erinnerung behalten. Sie sollten nicht kapitulieren, nicht aufgeben und die Sache Allahs in Ehrlichkeit und Hingabe unterst\u00fctzen. Wenn sie all das beherzigen, werden sie mit Allahs Erlaubnis die Pl\u00e4ne der Feinde des Islam und der Muslime vereiteln. Sie werden sie von Idlib fernhalten und sie in Hoffnungslosigkeit zur\u00fccklassen.<\/p>\n\n\n\n<section class=\"wp-block-kommy-quran-block\"><p class=\"quran-block-arabic\"><span>\ufd3f<\/span><span class=\"quran-block-arabic-content\">\u0648\u064e\u0644\u064e\u064a\u064e\u0646\u0652\u0635\u064f\u0631\u064e\u0646\u064e\u0651 \u0627\u0644\u0644\u064e\u0651\u0647\u064f \u0645\u064e\u0646\u0652 \u064a\u064e\u0646\u0652\u0635\u064f\u0631\u064f\u0647\u064f \u0625\u0650\u0646\u064e\u0651 \u0627\u0644\u0644\u064e\u0651\u0647\u064e \u0644\u064e\u0642\u064e\u0648\u0650\u064a\u064c\u0651 \u0639\u064e\u0632\u0650\u064a\u0632\u064c<\/span><span>\ufd3e<\/span><\/p><p class=\"quran-block-trans-ref\"><span class=\"quran-block-translation\">Allah wird sicherlich dem beistehen, der Ihm besteht. Allah ist wahrlich stark und m\u00e4chtig.<\/span><span class=\"quran-block-reference\"><span>[<\/span><span class=\"quran-block-reference-content\">22:40<\/span><span>]<\/span><\/span><\/p><\/section>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">12. Mu\u1e25arram al-\u1e24ar\u0101m 1440 n. H.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">22.09.2018 n.&nbsp;Chr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frage: Das syrische Regime hat s\u00fcdlich der Provinz Idlib seine Truppen zusammengezogen. Russland k\u00fcndigte an, f\u00fcr die \u201eletzte gro\u00dfen Schlacht\u201c (!) in Syrien bereit zu sein und hielt im \u00f6stlichen Mittelmeer Milit\u00e4r\u00fcbungen ab, die es in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung in der modernen Geschichte Russlands noch nicht gegeben hat.<\/p>\n","protected":false},"author":45,"featured_media":2437,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[1234,2216,2345,2519],"class_list":["post-10315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politische-fragen-und-antworten","tag-idlib","tag-region","tag-schlacht","tag-syrien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/45"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}