{"id":15035,"date":"2023-02-10T10:00:00","date_gmt":"2023-02-10T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=15035"},"modified":"2023-02-10T10:00:00","modified_gmt":"2023-02-10T09:00:00","slug":"das-bemuehen-zur-normalisierung-von-lgbt-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=15035","title":{"rendered":"<strong>Das Bem\u00fchen zur Normalisierung von LGBT (Teil 2)<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2022 war die Einf\u00fchrung eines Selbstbestimmungsgesetzes geplant, das das Transsexuellengesetz ersetzen soll und das noch kommen wird. Gesetzesentw\u00fcrfe zu sogenannten Selbstbestimmungsgesetzen hatten FDP und Gr\u00fcne bereits 2021 vorgelegt, die aber abgelehnt wurden. Inzwischen sind beide Parteien jedoch nicht mehr Opposition, sondern sitzen in der Regierung, so dass die Bundesregierung im Juni 2022 ein Eckpunktepapier zum Selbstbestimmungsgesetz vorstellte. Im \u00dcbrigen gibt es seit Januar 2022 auch einen Queer-Beauftragten im Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der sich um LGBT-Belange k\u00fcmmert. Zwar liegt noch kein Gesetzesentwurf zum Selbstbestimmungsgesetz vor, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Denn die Einf\u00fchrung eines Selbstbestimmungsgesetzes ist Teil des Koalitionsvertrags von SPD, FDP und B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen. Geplant ist unter anderem, dass bereits 14-j\u00e4hrige auch ohne Einwilligung der Eltern Geschlecht und Vornamen beim Standesamt \u00e4ndern lassen k\u00f6nnen. Sollten die sorgeberechtigten Eltern dagegen sein, \u00fcbernimmt das Familiengericht die Entscheidung. Was das Thema LGBT angeht, hat der Staat keinerlei Skrupel, das Recht der Eltern zu beschneiden. Einem Muslim dr\u00e4ngt sich bei dieser Regelung folgender Widerspruch auf: Der Staat traut Minderj\u00e4hrigen zu, eine von pubert\u00e4rer Launenhaftigkeit und von einer m\u00f6glicherweise psychischen St\u00f6rung abh\u00e4ngige Entscheidung zu treffen, das Geschlecht zu wechseln. Gleichzeitig spricht er 14-j\u00e4hrigen muslimischen M\u00e4dchen die Entscheidungsf\u00e4higkeit ab, ein Kopftuch zu tragen. Damit hat sich der Staat geoutet, dass es ihm gar nicht um die Frage geht, inwieweit Minderj\u00e4hrige ab 14 Entscheidungen treffen k\u00f6nnen, sondern ob die Entscheidungen mit seiner Ideologie konform gehen oder nicht. Wenn eine 14-j\u00e4hrige sich entscheidet, ihr Geschlecht und ihren Vornamen beim Standesamt \u00e4ndern zu lassen, ist das ein Ausdruck von Freiheit, die dem Kapitalismus heilig ist. Entscheidet sich hingegen eine muslimische 14-j\u00e4hrige, ein Kopftuch zu tragen, gilt es als Ausdruck von Unterdr\u00fcckung. Deshalb will der Staat das eine rechtlich f\u00f6rdern und das andere am liebsten verbieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit ist der LGBT-Zenit aber noch nicht erreicht. Denn die Bestrebungen zur Ausbreitung des LGBT-Konzepts gehen \u00fcber nationale Grenzen hinaus. Bereits 2006 hatten sich Menschenrechtsgruppen in der indonesischen Stadt Yogyakarta getroffen und das, was sie als Menschenrechte definieren, auf LGBT angewendet und LGBT zum Menschenrecht erhoben. Bei dem Treffen wurden 29 Prinzipien formuliert, die 2007 w\u00e4hrend einer Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf in einem Katalog vorgestellt wurden. Im Jahr 2017, also zehn Jahre sp\u00e4ter, wurden die Yogyakarta-Prinzipien durch weitere Prinzipien und auch durch staatliche Verpflichtungen erg\u00e4nzt. Die sogenannten \u201eYogyakarta-Prinzipien plus 10\u201c wurden im November 2017 in Genf verabschiedet. Damit wollte man vor allem eine rechtliche Grundlage zur Legalisierung von Homosexualit\u00e4t weltweit schaffen \u2013 auch und gerade in der islamischen Welt. So hei\u00dft es unter Prinzip 33: \u201eDie Staaten m\u00fcssen sicherstellen, dass Rechtsvorschriften, einschlie\u00dflich Gewohnheits-, Religions- und Indigenenrechte, die sexuelle Orientierung, die Geschlechtsidentit\u00e4t und den Geschlechtsausdruck nicht kriminalisieren oder diesbez\u00fcgliche Sanktionen vorsehen [\u2026].\u201c Demzufolge m\u00fcssten islamische L\u00e4nder Homosexualit\u00e4t rechtlich zulassen und d\u00fcrften die Praktizierung nicht verbieten oder bestrafen. Die Staaten sollen \u201eGesetze oder allgemeine Strafbestimmungen aufgrund von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentit\u00e4t, Geschlechtsausdruck und Geschlechtsmerkmalen nicht mehr anwenden\u201c, wie es in den \u201eYogyakarta-Prinzipien plus 10\u201c hei\u00dft. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen die Staaten \u201eVerfahren und Behandlungen zur Ver\u00e4nderung des K\u00f6rpers entkriminalisieren\u201c, d.&nbsp;h. Transgender zulassen. Auch wenn diese Prinzipien nicht rechtsverbindlich sind, zeigen sie auf, in welche Richtung das Ganze gesteuert wird. Vor allem gelten die Yogyakarta-Prinzipien als Grundlage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es werden zahlreiche Schritte unternommen, um LGBT zu etablieren. So hat die Europ\u00e4ische Kommission 2020 eine Strategie zur Gleichstellung von LGBTIQ in der EU verabschiedet, die sogenannte LGBTIQ-Gleichstellungsstrategie. Hierbei geht es um gezielte Ma\u00dfnahmen zur Gleichstellung im Zeitraum von 2020 bis 2025. Die EU-Staaten sollen konkrete Aktionspl\u00e4ne erarbeiten, wie sie die Ziele der Gleichstellungsstrategie verwirklichen wollen. Die Europ\u00e4ische Kommission wacht dar\u00fcber, ob die einzelnen Mitgliedsstaaten tats\u00e4chlich Ma\u00dfnahmen ergriffen haben. So hei\u00dft es: \u201eDie Europ\u00e4ische Kommission wird die Umsetzung der in der Strategie dargelegten Ma\u00dfnahmen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberwachen und 2023 eine Halbzeitpr\u00fcfung vorlegen.\u201c Es geht aber nicht nur um deren Verwirklichung auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Denn die letzte der vier aufgef\u00fchrten S\u00e4ulen der Gleichstellungsstrategie lautet: \u201eGleichstellung von LGBTIQ in der Welt\u201c. Das hei\u00dft, es sollen auch Ma\u00dfnahmen vorgenommen werden, die die Gleichstellung von LGBT weltweit unterst\u00fctzen sollen, was bedeutet, dass die Au\u00dfenpolitik der EU-Mitgliedsstaaten auf LGBT ausgerichtet sein muss. Hierzu hat die Bundesregierung im M\u00e4rz 2021 das sogenannte LSBTI-Inklusionskonzept f\u00fcr die Ausw\u00e4rtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit verabschiedet. Hier muss man hellh\u00f6rig werden, denn inzwischen wird die Entwicklungszusammenarbeit an die Verbreitung von LGBT gekn\u00fcpft. Das bedeutet, dass LGBT ein fester Bestandteil der Entwicklungszusammenarbeit geworden ist und \u00fcberall da, wo Entwicklungszusammenarbeit stattfindet, das LGBT-Konzept verbreitet werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bundesregierung beruft sich hierbei auf die Agenda 2030, die 2015 in der UNO-Generalversammlung verabschiedet wurde und in der es augenscheinlich darum geht, Armut und Hunger zu bek\u00e4mpfen. Leitprinzip der Agenda 2030 ist: \u201eLeave no one behind\u201c (niemanden zur\u00fccklassen). Die Bundesregierung hat diesen Leitsatz nun so uminterpretiert, dass man auch LGBT-Personen nicht zur\u00fccklassen solle und das \u201eLeave no one behind\u201c-Prinzip auch auf LGBT-Personen anwendbar sei, obwohl sie in der Agenda 2030 gar nicht erw\u00e4hnt werden. In dem LSBTI-Inklusionskonzept hei\u00dft es: \u201eIm Rahmen der ausw\u00e4rtigen Beziehungen und der Entwicklungszusammenarbeit st\u00e4rkt die Bundesregierung vermehrt zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich lokal, regional, \u00fcberregional oder international f\u00fcr die Menschenrechte von LSBTI-Personen und gegen die Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentit\u00e4t oder -merkmalen einsetzen.\u201c Es geht also darum, LGBT-Organisationen tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen, damit sie weltweit das LGBT-Konzept in die Gesellschaft tragen und f\u00fcr dessen globale Akzeptanz sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bundesregierung verl\u00e4sst sich aber nicht nur auf solche zivilgesellschaftlichen Organisationen, sondern versucht weitere \u201ePartner\u201c einzubinden. In dem Inklusionskonzept steht: \u201eUm Menschenrechte von LSBTI-Personen weltweit voranzubringen, braucht die Bundesregierung neben unseren bew\u00e4hrten Wertepartnern auch neue Partner. Beispielsweise wei\u00df die Bundesregierung um die Bedeutung von Partnerschaften mit Religionsvertreter*innen und regionalen Institutionen, auch in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Osteuropa.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Muslime m\u00fcssen wir da besonders aufmerksam werden, denn das bedeutet, dass die Bundesregierung auch nach Muslimen mit Einfluss auf die \u00f6ffentliche Meinung ihre F\u00fchler ausstreckt, um LGBT in der Gesellschaft der islamischen Welt \u2013 hier wird explizit sogar der Nahe Osten erw\u00e4hnt \u2013 zu etablieren. Im Fokus des LSBTI-Inklusionskonzepts stehen Minderj\u00e4hrige, weil man sich dadurch die St\u00e4rkung von LGBT erhofft. Eine St\u00e4rkung von Kinder- und Jugendrechten hat das konkrete Ziel, LGBT zu st\u00e4rken. So hei\u00dft es: \u201eDa eine St\u00e4rkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen gerade auch bedr\u00e4ngten minderj\u00e4hrigen LSBTI zu Gute kommt, stellt die St\u00e4rkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen einen wesentlichen Aspekt unseres Konzepts f\u00fcr die F\u00f6rderung der Menschenrechte von LSBTI-Personen dar.\u201c Die St\u00e4rkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen ist also nur Mittel zum Zweck. Kinder und Jugendliche sollen LGBT als Option f\u00fcr sich entdecken, ohne dass die Eltern eingreifen k\u00f6nnen. Alle L\u00e4nder, bei denen eine Entwicklungszusammenarbeit mit Deutschland besteht, sind davon betroffen. Darunter sind zahlreiche islamische L\u00e4nder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bestrebungen, LGBT sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zu normalisieren, werden zunehmend st\u00e4rker. Westliche L\u00e4nder sind sich dar\u00fcber weitgehend einig. Dem Westen reicht es nicht, LGBT auf die eigenen L\u00e4nder zu beschr\u00e4nken. Die Verbreitung des LGBT-Konzepts hat l\u00e4ngst die n\u00e4chste Stufe erreicht und ist zu einem Teil des Kampfes der Kolonialm\u00e4chte gegen den Islam geworden. Dies geht so weit, dass immer wieder behauptet wird, der Islam verbiete Homosexualit\u00e4t gar nicht \u2013 \u00e4hnlich der Behauptung, die Kopftuchpflicht sei ein Hirngespinst der Muslime. Homosexualit\u00e4t sei bei den Muslimen sogar besonders verbreitet gewesen. Als Beleg werden Gedichte von arabischen oder persischen Dichtern mit vermeintlich homoerotischem Inhalt angef\u00fchrt. Dichtung ist weder eine islamische Rechtsquelle, um daraus ableiten zu k\u00f6nnen, ob der Islam etwas verbietet oder nicht, noch spiegelt sie die Realit\u00e4t wider. Es behauptet ja auch niemand, dass Goethe ein Vergewaltiger gewesen sei, weil er in seinem Gedicht \u201eHeider\u00f6slein\u201c beschreibt, wie ein \u201eKnabe\u201c ein \u201eR\u00f6slein\u201c bricht, das f\u00fcr eine junge Frau steht, die den \u201eKnaben\u201c zur\u00fcckweist und sich vergeblich wehrt. Im Westen glaubt man aber immer, die Muslime anhand von Einzelbeispielen aus der Dichtung \u00fcberf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Auch die M\u00e4rchen von \u201e1001 Nacht\u201c sind nicht ein Abbild der Realit\u00e4t der Muslime, sondern Teil des westlichen Orientbildes. Die Vertreter von LGBT scheuen sich nicht einmal davor, namhaften Rechtsgelehrten der islamischen Geschichte zu unterstellen, sie seien schwul gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Standpunkt des Islam zu LGBT ist eindeutig und wird sich nie \u00e4ndern, was immer der Westen f\u00fcr Versuche unternimmt, um LGBT in den islamischen L\u00e4ndern zu normalisieren. Der Prophet (s.) wies die Muslime darauf hin, sich davor zu h\u00fcten, als er sagte:<\/p>\n\n\n\n<section class=\"wp-block-kommy-hadith-block\"><p class=\"hadith-block-arabic\"><span class=\"hadith-block-arabic-content\">\u00ab\u0625\u0646\u064e\u0651 \u0623\u062e\u0648\u064e\u0641\u064e \u0645\u0627 \u0623\u062e\u0627\u0641\u064f \u0639\u0644\u0649 \u0623\u0645\u064e\u0651\u062a\u064a \u0639\u0645\u0644\u064f \u0642\u0648\u0645\u0650 \u0644\u0648\u0637\u064d\u00bb<\/span><\/p><p class=\"hadith-block-trans-ref\"><span class=\"hadith-block-translation\">Was ich am meisten f\u00fcr meine Umma f\u00fcrchte, sind die Taten von Lots Volk.<\/span><span class=\"hadith-block-reference\"><span>[<\/span><span class=\"hadith-block-reference-content\">\u00dcberliefert bei Ibn M\u0101\u011fa und at-Tirmi\u1e0f\u012b<\/span><span>]<\/span><\/span><\/p><\/section>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das, wof\u00fcr Lots Volk bekannt ist, ist die Homosexualit\u00e4t. Dar\u00fcber hinaus gibt es \u00dcberlieferungen, in denen die Bestrafung derjenigen angeordnet wird, die Homosexualit\u00e4t praktizieren. Der Islam w\u00fcrde wohl kaum eine Handlung unter Strafe stellen, wenn diese erlaubt w\u00e4re. Auch die Nachahmung des anderen Geschlechts steht im Islam unter Strafe. Damit besteht keinerlei Zweifel, dass LGBT in allen seinen Auspr\u00e4gungen im Islam verboten ist. Wer als Muslim vom islamischen Standpunkt abweicht und etwas anderes behauptet, beruft sich nicht auf die islamischen Offenbarungstexte, sondern redet dem Westen nach dem Mund, der gerade versucht, bei dem Thema LGBT das Esel-Karotten-Prinzip anzuwenden. Beispielsweise bringen die Kolonialm\u00e4chte die Muslime dazu, die UN-Kinderrechtskonventionen einzuf\u00fchren, die in wesentlichen Teilen dem Islam widersprechen und letztendlich dazu f\u00fchren sollen, den Kindern Freiheiten zu gew\u00e4hren, ohne dass die muslimischen Eltern einen Einfluss darauf h\u00e4tten, wie es aktuell in Jordanien der Fall ist. Die Kinderrechte sind hierbei nur die Karotte, denn in dem LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung hei\u00dft es: \u201eDa eine St\u00e4rkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen gerade auch bedr\u00e4ngten minderj\u00e4hrigen LSBTI zu Gute kommt, stellt die St\u00e4rkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen einen wesentlichen Aspekt unseres Konzepts f\u00fcr die F\u00f6rderung der Menschenrechte von LSBTI-Personen dar.\u201c Von allem, was der Westen je an Unheil in der Welt und insbesondere in der islamischen Welt gestiftet hat, sind seine LGBT-Pl\u00e4ne mit Abstand das Schlimmste. Die westlichen Staaten schaden damit sogar ihren eigenen Gesellschaften und werden die LGBT-Lawine, die sie losgetreten haben, irgendwann selbst nicht mehr kontrollieren k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder wird inzwischen bemerkt haben, dass wir \u00fcberall mit dem Thema LGBT bombardiert werden, ob in Filmen, Serien, in der Werbung, in Social-Media usw. Aber sie sind nicht das einzige Problem bei der Verbreitung der LGBT-Idee. Sie sind im Grunde nur die Spitze des Eisbergs. 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