{"id":9653,"date":"2012-09-18T00:00:00","date_gmt":"2012-09-17T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=9653"},"modified":"2012-09-18T00:00:00","modified_gmt":"2012-09-17T22:00:00","slug":"musab-ibn-umair-r-a-einer-der-vorbildhaftesten-dawa-traeger-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=9653","title":{"rendered":"Mus\u2019ab Ibn \u2019Umair (r.a.) \u2013 einer der vorbildhaftesten Da\u2019wa-Tr\u00e4ger (Teil II)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Die Da&#8217;wa in Yathrib (Medina)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Nun waren schon zehn Jahre nach der ersten Verk\u00fcndung vergangen, doch die meisten Mekkaner und insbesondere die Machthaber der Quraisch verhielten sich dem Islam gegen\u00fcber feindselig und wollten immer noch nicht, dass der Gesandte Allahs (s.a.s.) die F\u00fchrung in Mekka als Oberhaupt \u00fcbernimmt und somit die islamische Gesetzgebung \u2013 die Shari&#8217;a &#8211; auch als allgemeine Gesetzgebung gilt.<br>Der Prophet (s.a.s.) begab sich nach Ta&#8217;if, um nun dort den Islam zu etablieren und die erhoffte Unterst\u00fctzung zu bekommen. Aber auch hier wurde er abgewiesen und auf eine sehr erniedrigende Art und Weise aus der Stadt vertrieben.<br>Bald darauf hatte eine Delegation aus Yathrib (damaliges Medina) vom Stamme Khazradsch, die zur Pilgerfahrt nach Mekka gingen und noch der Vielg\u00f6tterei anhingen, den Propheten (s.a.s.) getroffen und durch seine \u00dcberzeugungskraft den Islam angenommen. Als sie nun als Gl\u00e4ubige in ihre Heimat zur\u00fcckkehrten, erz\u00e4hlten sie dort ihren Stammesgef\u00e4hrten von der Gesandtschaft des Propheten (s.a.s.) und warben f\u00fcr den Islam, bis sich dieser bei ihnen ausbreitete und es kein Haus mehr gab, in dem man nicht vom Propheten (s.a.s.) und \u00fcber den Islam sprach. Im darauf folgenden Jahr trafen sich nun zw\u00f6lf M\u00e4nner aus Yathrib mit dem Propheten (s.a.s.) bei &#8218;Aqaba, um dort den ersten Treueid (Bai&#8217;a) abzugeben und ihm zu huldigen, auf dass sie strikt nach den Ge- und Verboten des Islam handeln werden.<br>Obwohl Mus&#8217;ab (r.a.) noch sehr jung war, beauftragte der Prophet (s.a.s.) ihn, mit den zw\u00f6lf so genannten Ansar (Unterst\u00fctzer) nach Yathrib zur\u00fcckzukehren, die Leute im Islam zu unterweisen, ihnen den Qur&#8217;an vorzutragen, andere und vor allem einflussreiche Stammesf\u00fchrer zum Islam zu rufen, um so die Gesellschaft auf das baldige Kommen des Propheten (s.a.s.) und auf den Systemwechsel vorzubereiten. Mus&#8217;ab (r.a.) wurde somit zum Repr\u00e4sentanten des Propheten (s.a.s.) ernannt und bewies viele Male, wenn es um Geduld und Weisheit beim Tragen der islamischen Botschaft ging, dass sich der Prophet (s.a.s.) in seiner Wahl nicht vertan hatte.<br>Mus&#8217;ab (r.a.) war auf Grund seines ausgezeichneten Charakters und seines scharfen Intellekts f\u00fcr diese doch sehr verantwortungsvolle Aufgabe auserkoren worden. Sein Wissen \u00fcber den Qur&#8217;an und seine F\u00e4higkeit, das Buch ergreifend und mit wundersch\u00f6ner Stimme zu rezitieren, trugen ebenfalls zu der Entscheidung des Propheten (s.a.s.) bei. Mus&#8217;ab (r.a.) verstand die gro\u00dfe Bedeutung seiner Aufgabe. Er verstand, dass er der gerade entstehenden islamischen Gesellschaft eine territoriale Basis bereiten sollte.<br>In Yathrib bekam Mus&#8217;ab (r.a.), der nun bei As&#8217;ad Ibn Zurara wohnte, den Beinamen \u201eder Qur&#8217;an-Leser&#8220;. Zusammen gingen sie zu den Menschen, suchten ihre H\u00e4user auf und nahmen an ihren Versammlungen teil, um sie zum Islam aufzurufen, sodass eine pro-islamische Atmosph\u00e4re geschaffen werden konnte, da die Bev\u00f6lkerung auf den Tag der gro\u00dfen Auswanderung (Hidjra) vorbereitet werden sollte. Und so traten stetig ein oder zwei M\u00e4nner in den Islam ein, bis der Islam schlie\u00dflich Eingang in jedes Haus fand. Davon ausgenommen war das Haus von Khatma, Wa&#8217;il und Waqif, die zum Stamme der \u201eAus Allahs&#8220; geh\u00f6rten.<br>Er fuhr dennoch in gleicher Weise fort und bat den Propheten (s.a.s.) um die Erlaubnis, die Leute zu versammeln, was der Prophet (s.a.s.) mit den folgenden Worten gew\u00e4hrte: \u201eWarte, bis die Juden, ihr Offenbarungsbuch laut vorlesend, den bevorstehenden Sabbat empfangen. Ist die H\u00e4lfte des Tages verstrichen, so n\u00e4hert euch Allah (s.w.t.) mit zwei Rakaat und halte eine Khutba.&#8220;<br>So trat Mus&#8217;ab (r.a.) mit zw\u00f6lf M\u00e4nnern im Hause von Sa&#8217;d Ibn Khaithama zusammen. Mus&#8217;ab (r.a.) war somit der erste im Islam, der ein Freitagsgebet veranstaltete. Diese Tatsache erfreute Mus&#8217;ab (r.a.), beunruhigte jedoch viele f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten Yathribs zutiefst.<br>Er setzte fort, die Leute zu besuchen, sie zum Islam aufzurufen und ihnen diesen zu erkl\u00e4ren. Eines Tages ging As&#8217;ad Ibn Zurara mit Mus&#8217;ab (r.a.) zu den H\u00e4usern von Banu Ashhal und Banu Zafar. Sie betraten einen umz\u00e4unten Garten von den G\u00e4rten der Banu Zafar und setzten sich an einen Brunnen, der Maraq genannt wurde. Dort hatte sich eine Gruppe von M\u00e4nnern versammelt, die zum Islam konvertiert waren. Sa&#8217;d Ibn Mu&#8217;adh, Cousin As&#8217;ads Ibn Zurara m\u00fctterlicherseits, und Usaid Ibn Hudair waren zu diesem Zeitpunkt F\u00fchrer ihres Stammes der Banu Abd Al-Ashhal, die weiterhin der Vielg\u00f6tterei angeh\u00f6rten und Muschrikun waren. Als die beiden von ihm h\u00f6rten, sagte Sa&#8217;d Ibn Mu&#8217;adh zu Usayd Ibn Hudair: \u201eGehe zu den beiden Burschen, die zu uns eingedrungen sind, um unsere Schwachen zu t\u00e4uschen, und jage sie fort aus unserem Gebiet. W\u00e4re As&#8217;ad Ibn Zurara nicht mit mir verwandt, wie du wei\u00dft, so h\u00e4tte ich dir diese Unannehmlichkeit abgenommen. Er ist mein Cousin m\u00fctterlicherseits, das l\u00e4sst mir keine M\u00f6glichkeit gegen ihn vorzugehen.&#8220;<br>So nahm Usaid seine Lanze und ging zu den beiden hin. Als As&#8217;ad ihn sah, fl\u00fcsterte er Folgendes Mus&#8217;ab (r.a.) ins Ohr: \u201eDas ist der F\u00fchrer seines Stammes, der gerade zu dir kommt, sei also aufrichtig zu ihm.&#8220; Darauf antwortete Mus&#8217;ab (r.a.): \u201eWenn er sich setzt, so will ich mit ihm sprechen.&#8220; Usaid stand allerdings w\u00fctend vor den beiden und fragte sie, was sie damit bezwecken w\u00fcrden, ihre Schwachen zu t\u00e4uschen und f\u00fcgte hinzu: \u201eVerlasst uns, wenn euch eure Leben etwas bedeuten.&#8220; Mus&#8217;ab (r.a.) erwiderte: \u201eWillst du dich nicht setzen und uns zuh\u00f6ren? Wenn dir das, was du h\u00f6rst, gef\u00e4llt, dann kannst du es ja annehmen. Gef\u00e4llt es dir jedoch nicht, so lasse es bleiben.&#8220; Damit einverstanden, legte er seine Lanze hin und setzte sich zu ihnen. Mus&#8217;ab (r.a.) erkl\u00e4rte ihm den Islam und rezitierte den Quran.<br>Sp\u00e4ter berichteten sie: \u201eBei Allah! Bevor er sprach, erkannten wir bereits das Licht des Islam in seinem Gesicht.&#8220; Er sagte: \u201eWas f\u00fcr ausgesprochen sch\u00f6ne Worte! Was muss man machen, wenn man in diesen Glauben eintreten m\u00f6chte?&#8220; Beide erkl\u00e4rten ihm, dass er sich waschen, seine Kleidung reinigen, das Glaubensbekenntnis aussprechen und zwei Rakat beten solle. Dies tat er dann auch und sagte schlie\u00dflich: \u201eHinter mir ist ein Mann, dem seine Leute es gleichtun w\u00fcrden, wenn er euch folgt. Ich werde ihn jetzt zu euch schicken, es ist Sa&#8217;d Ibn Muadh.&#8220; Er nahm seine Lanze und ging zu Sa&#8217;d und seinen Leuten, die am Ort ihrer gew\u00f6hnlichen Zusammenkunft beisammen sa\u00dfen.<br>Als Sa&#8217;d ihn kommen sah, sagte er: \u201eBei Allah! Usaid kehrt mit einem anderen Gesichtsausdruck zu euch zur\u00fcck, als er gegangen ist.&#8220; Als er sie schlie\u00dflich erreichte, fragte Sa&#8217;d ihn nach dem, was geschehen war. Er sagte: \u201eIch sprach mit den zwei M\u00e4nnern und ich fand nichts Schlechtes an ihnen. Ich verbot ihnen fortzufahren, worauf sie antworteten: \u201aWir werden das machen, was du verlangst.&#8216; Mir wurde erz\u00e4hlt, dass Banu Haritha zu As&#8217;ad Ibn Zurara aufgebrochen sind, um ihn zu t\u00f6ten. Sie hatten erfahren, dass er der Sohn deiner Tante ist, und wollten dich damit verraten.&#8220; Sa&#8217;d wurde w\u00fctend und war best\u00fcrzt \u00fcber das, was er \u00fcber die Banu Haritha erfuhr. So stand er auf, nahm die Lanze aus Usaids Hand und sagte zu ihm: \u201eBei Allah! Ich sehe, dass du mir nichts erspart hast.&#8220;<br>Er ging zu ihnen hinaus, und als er sie gem\u00fctlich zusammensitzen sah, da wusste er, dass Usaid nur wollte, dass er sie anh\u00f6rte. Er sagte zu As&#8217;ad Ibn Zurara: \u201eO Abu Umama! W\u00e4ren wir nicht miteinander verwandt, h\u00e4ttest du dir das bei mir nicht leisten k\u00f6nnen. In unseren H\u00e4usern bescherst du uns Dinge, die uns verhasst sind?&#8220; As&#8217;ad hatte schon zu Mus&#8217;ab gesagt: \u201eO Mus&#8217;ab! Bei Allah, es ist ein Anf\u00fchrer zu dir gekommen, hinter dem ein Volk steht, von denen keine zwei zur\u00fcckbleiben, wenn er dir folgt.&#8220; Daraufhin sagte Mus&#8217;ab zu ihm: \u201eWillst du dich nicht setzen und zuh\u00f6ren? Wenn dir das, was du h\u00f6rst, gef\u00e4llt, dann kannst du es ja annehmen. Verabscheust du es jedoch, so halten wir es fern von dir.&#8220;<br>Sa&#8217;d erkl\u00e4rte sich damit einverstanden, legte seine Lanze beiseite und setzte sich. Mus&#8217;ab erkl\u00e4rte ihm den Islam und las ihm aus dem Quran vor. Und beide erz\u00e4hlten: \u201eBei Allah! Noch bevor er antwortete, hatten wir den Islam an seinem strahlenden und gewinnenden Gesichtsausdruck erkannt.&#8220; Daraufhin sagte er zu ihnen: \u201eWas muss man tun, um in diesen Glauben einzutreten?&#8220; Sie antworteten ihm: \u201eDu w\u00e4schst und reinigst dich, reinigst deine Kleidung, sprichst das Bekenntnis der Wahrheit aus und betest dann zwei Rakat.&#8220; Er f\u00fchrte alles an Ort und Stelle aus, nahm seine Lanze und ging in Begleitung von Usaid Ibn Hudair zu dem Versammlungsort seiner Leute zur\u00fcck.<br>Diese sagten, als sie ihn kommen sahen: \u201eWir schw\u00f6ren bei Allah, Sa&#8217;d kehrt mit einem anderen Gesichtsausdruck zur\u00fcck, als er von euch gegangen ist.&#8220; Bei ihnen angelangt, sagte er zu ihnen: \u201eO Banu &#8218;Abd al-Aschhal! Wie sch\u00e4tzt ihr meine Autorit\u00e4t unter euch ein?&#8220; Sie antworteten: \u201eDu bist unser Anf\u00fchrer, der Beste unter uns im Urteilen und unser rechtester Vertreter.&#8220; Er sagte: \u201eWahrlich, die Worte eurer M\u00e4nner und Frauen sind mir verboten, solange ihr nicht an Allah und Seinen Gesandten glaubt.&#8220; An diesem Abend gab es keinen Mann und keine Frau bei Banu Abd Al-Ashhal mehr, die nicht in den Islam eingetreten waren.<br>Mus&#8217;ab kehrte zum Haus von As&#8217;ad ibn Zurara zur\u00fcck, von wo aus er die Leute weiterhin zum Islam aufrief, bis sich schlie\u00dflich in jedem Haus muslimische M\u00e4nner und Frauen befanden. Er verbrachte ein Jahr in Medina unter den Aus und Khazradsch, wo er sie im Islam unterrichtete. Schon bald darauf hie\u00df es in der Bev\u00f6lkerung Yathribs: \u201eWenn Usaid Ibn Hudair, Sa&#8217;d Ibn Mu&#8217;adh und Sa&#8217;d Ibn &#8218;Ubada den neuen Glauben angenommen haben, wie k\u00f6nnen wir uns ihm dann nicht anschlie\u00dfen? Lasst uns zu Mus&#8217;ab gehen und mit ihm glauben! Man sagt, von seinen Lippen gehe die Wahrheit aus.&#8220;<br>Mit gro\u00dfer Freude sah Mus&#8217;ab (r.a.), dass die Zahl der \u201eAnsar&#8220;, der Unterst\u00fctzer f\u00fcr die Sache Allahs und f\u00fcr das Wort der Wahrheit, stetig wuchs. F\u00fcr gew\u00f6hnlich klopfte er, Allahs Wohlgefallen auf ihn, an die T\u00fcren der Leute, im Bestreben, sie zu kontaktieren und ihnen die Botschaft Allahs (s.w.t.) zu \u00fcbermitteln. Er durchquerte die Felder und sprach dort mit den Bauern, sie zum Islam aufrufend. Genauso wandte er sich aber auch an die Anf\u00fchrer, die er zum Din Allahs (s.w.t.) einlud. Er wandte dieselben gezielten Handlungen an wie mit As&#8217;ad Ibn Zurara, damit die Leute die Stimme der Wahrheit h\u00f6ren konnten.<br>So schaffte er es in nur einem Jahr, die Ideen in Yathrib von t\u00f6richtem Heidentum und falschen Gef\u00fchlen in einen Glauben an die Einheit Gottes und in wahrhaften Iman mit islamischen Gef\u00fchlen umzuwandeln, die der Shirk, die Vielg\u00f6tterei, erz\u00fcrnt und die den Ma\u00dfbetrug im Handel verabscheuen. Durch die Anstrengungen Mus&#8217;abs (r.a.) und derer, die den Islam mit ihm angenommen hatten, verwandelte sich Yathrib in nur einem Jahr vom Zustand des Dar-ul-Kufr (St\u00e4tte des Unglaubens) in den Zustand des Dar-ul-Islam (St\u00e4tte des Islam). Der erste Botschafter des Propheten war somit auf der ganzen Linie erfolgreich. M\u00e4nner und Frauen, Junge und Alte, M\u00e4chtige und Schwache nahmen dank seiner \u00dcberzeugungskraft den Islam an. Nicht nur die Geschichte Yathribs, sondern auch die Menschheitsgeschichte hatte eine neue entscheidende Wendung genommen; der Moment der Hidjra und der Gr\u00fcndung des Islamischen Staates war nahe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun waren schon zehn Jahre nach der ersten Verk\u00fcndung vergangen, doch die meisten Mekkaner und insbesondere die Machthaber der Quraisch verhielten sich dem Islam gegen\u00fcber feindselig und wollten immer noch nicht, dass der Gesandte Allahs (s.a.s.) die F\u00fchrung in Mekka als Oberhaupt \u00fcbernimmt und somit die islamische Gesetzgebung \u2013 die Shari\u2019a &#8211; auch als allgemeine Gesetzgebung gilt.<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":1019,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[587,1029,1721,1737,1839,2914],"class_list":["post-9653","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sahaba-geschichten","tag-dawa-traeger","tag-gesandte-allahs","tag-medina","tag-mekka","tag-musab-ibn-umair","tag-yathrib"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9653"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9653\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}