{"id":9658,"date":"2012-09-14T00:00:00","date_gmt":"2012-09-13T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=9658"},"modified":"2012-09-14T00:00:00","modified_gmt":"2012-09-13T22:00:00","slug":"sad-ibn-abi-waqqas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=9658","title":{"rendered":"Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas z\u00e4hlt zu den ersten Muslimen und Gef\u00e4hrten Muhammads (s.a.s.), zu den Gef\u00e4hrten, mit denen Allah (s.w.t.) und Sein Gesandter (s.a.s.) zufrieden sind.<br>Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas wurde im Jahre 32 vor der Hidjra geboren und starb im Alter von etwa 86 Jahren. Sein vollst\u00e4ndiger Name ist Sa&#8217;d ibn Malik ibn Wahb ibn Abi Manaf ibn Zahra.<br>Sa&#8217;d war ein naher Verwandter von Amina bint Wahb, der Mutter des Propheten (s.a.s.). Aminas Vater war ein Bruder von Sa&#8217;ds Gro\u00dfvater, also sein &#8222;Gro\u00dfonkel&#8220;. Der Prophet sagte \u00fcber Sa&#8217;d:<strong> &#8222;Hier ist mein Onkel, so lasst jeder von euch mir seinen Onkel zeigen.<\/strong>&#8220; Sa&#8217;ds Vater, Malik, hatte den Spitznamen &#8222;Waqqas&#8220;, deshalb war Sa&#8217;d als ibn Waqqas bekannt.<br>Sa&#8217;d nahm den Islam fr\u00fcher an als die meisten anderen Prophetengef\u00e4hrten. Eines Tages erz\u00e4hlte er: &#8222;In einem Traum sah ich, dass ich an einem sehr dunklen Ort war. Ich konnte alles nur aus gro\u00dfer Entfernung sehen. Ich sah einen leuchtenden Mond, so ging ich auf ihn zu, um mich aus der Dunkelheit zu befreien. W\u00e4hrend ich darauf zuging, sah ich, dass &#8218;Ali ibn Abi Talib und Abu Bakr vor mir dort angelangt waren.&#8220; Als Sa&#8217;d aufwachte, dachte er \u00fcber diesen Traum nach. Dann fragte er Abu Bakr nach der Interpretation dieses Traumes. Abu Bakr erz\u00e4hlte ihm, dass Muhammad ibn &#8218;Abdullah zu einer neuen Religion aufrief, die vor Allem den G\u00f6tzendienst ablehnte. Sa&#8217;d nahm den neuen Glauben sofort an und ging zum Hause des Propheten (s.a.s.) um seinen Islam kundzugeben &#8211; dies geschah als er neunzehn Jahre alt war.<br>Sa&#8217;ds Mutter, Hamnah, geh\u00f6rte zum Stamm der Bani Umayyah. Hamnah sah, wie ihr Sohn mit leiser Stimme den Qur&#8217;an rezitierte und wie er Gebete verrichtete, die ihr fremd waren. Sie forderte ihn auf, dies zu erkl\u00e4ren. Sa&#8217;d sagte ihr, dass er der Religion Muhammads (s.a.s.) folgte. Er lud sie auch ein, den Islam anzunehmen, obwohl der Glaube noch kaum bekannt war. Seine Mutter war ver\u00e4rgert und forderte ihn auf, zum G\u00f6tzendienst seiner Vorv\u00e4ter zur\u00fcckzukehren.<br>Sa&#8217;d war g\u00fctig zu seinen Eltern, wusste aber auch, dass man unterscheiden muss zwischen Gehorsam der Mutter gegen\u00fcber und Zugeh\u00f6rigkeit zu einem G\u00f6tzenglauben, der der Mutter gef\u00e4llt. Und so lie\u00df er sich auch nicht dazu bewegen, G\u00f6tzenbilder anzubeten, nachdem er die Gnade des Islam gefunden hatte. Als seine Mutter merkte, dass sie ihn nicht davon \u00fcberzeugen konnte, seine Meinung zu \u00e4ndern, drohte sie ihm mit einem Hungerstreik, bis er die neue Religion aufg\u00e4be. Lieber w\u00fcrde sie sterben.<br>Die Leute fingen an, ihm Lieblosigkeit seiner Mutter gegen\u00fcber vorzuwerfen. Sa&#8217;d war es egal, was seine Mutter in dieser Hinsicht sagte, und er gab ihr zu verstehen, dass er den G\u00f6tzen nie wieder dienen w\u00fcrde. Hamnah versuchte ernsthaft, ihr Versprechen in die Tat umzusetzen. Sie h\u00f6rte auf zu essen und zu trinken, bis sie ihre Kr\u00e4fte verlor und dem Tod nahe war. Einige seiner Angeh\u00f6rigen brachten Sa&#8217;d zu ihr; sie hofften, dass sie ihm leid t\u00e4te und er nun tun w\u00fcrde, was sie wollte.<br>Sa&#8217;d ging und sah, dass seine Mutter wirklich schwach war, aber sein Glaube an Allah war st\u00e4rker als alles andere, und so sagte er ihr: &#8222;Ich schw\u00f6re bei Allah, Mutter, wenn du sieben Seelen h\u00e4ttest und sie eine nach der anderen aushauchen w\u00fcrdest, w\u00fcrde ich meine \u00dcberzeugung nicht \u00e4ndern. Ob du nun isst oder nicht \u2013 es geht mich nichts an.&#8220; Hamnah musste feststellen, dass ihr Sohn fest auf der neuen Religion beharrte und sie ihn davon nicht abbringen konnte. Somit a\u00df und trank sie wieder wie gew\u00f6hnlich.<br>\u00dcber den Konflikt zwischen Sa&#8217;d und seiner Mutter hei\u00dft es im Qur&#8217;an:<strong> &#8222;Und wir haben dem Menschen seine Eltern ans Herz gelegt &#8211; seine Mutter trug ihn in Schw\u00e4che \u00fcber Schw\u00e4che, und seine Entw\u00f6hnung fordert zwei Jahre. Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist die Heimkehr. Doch wenn sie dich auffordern, Mir etwas (in Anbetung) zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. Im Diesseits aber begleite sie in g\u00fctiger Weise.&#8220;<\/strong> [Sura Luqman 31, Aya 14,15]<br>Auch sagt Allah:<strong> &#8222;Und wir haben dem Menschen anbefohlen, seinen Eltern Gutes zu tun. Doch wenn sie dich zwingen wollen, Mir etwas zur Seite zu stellen, von dem du keine Kenntnis hast, so gehorche ihnen nicht. Zu Mir werdet ihr heimkehren, (und) dann will Ich euch verk\u00fcnden, was ihr getan habt.&#8220;<\/strong> [Sura Al-&#8218;Ankabut &#8211; die Spinne (29), Vers 8]<br>Der Gesandte (s.a.s.) sagte \u00fcber Sa&#8217;d (r.a.), dass er den gleichen Wert habe wie 1000 Krieger. Es wird berichtet, dass es in manchen Schlachten Sa&#8217;d und Talha waren, die hinter dem Propheten (s.a.s.) standen, um ihn zu sch\u00fctzen. Eines Tages sa\u00df Muhammad (s.a.s.) mit seinen Gef\u00e4hrten (r.a.) beisammen und blickte dann auf einen weit entfernten Ort. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte er auf, zu ihnen zu sprechen, als ob er gerade eine Offenbarung bek\u00e4me und sich darauf konzentrierte. Dann sah der Prophet wieder in die Gesichter seiner Gef\u00e4hrten und sprach: <strong>&#8222;Schaut, der erste, der nun kommen wird, wird einer von den Leuten des Paradieses sein.&#8220;<\/strong> Die Gef\u00e4hrten (r.a.) sahen neugierig um sich. Unerwartet erschien Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas.<br>Sa&#8217;d hatte eine gro\u00dfartige Stellung im Islam. Er bewies seine Tapferkeit in vielen Schlachten, an denen er noch zu Lebzeiten des Propheten teilnahm. Einmal war Sa&#8217;d in Begleitung von &#8218;Ammar ibn Yaser, Saed ibn Zaid und &#8218;Abdullah ibn Mas&#8217;ud unterwegs nach Mekka, als sie halt machten, um zu beten. Eine Gruppe von Ungl\u00e4ubigen, unter ihnen Abu Sufyan, Aknas ibn Scharnaq und &#8218;Abdullah ibn Aqtal, wusste, dass die Muslime am Beten waren. Sie fingen an, sich \u00fcber sie lustig zu machen und riefen sie beim Namen. &#8218;Abdullah ibn Aqtal zeigte seine Feindseligkeit den Muslimen gegen\u00fcber deutlicher als die anderen. Er st\u00fcrmte los, um einen der Muslime zu verletzen. Sa&#8217;d konnte es nicht ertragen, solch eine widerliche Behandlung mit anzusehen. Er ergriff einen neben ihm liegenden Knochen und schlug &#8218;Abdullah damit. Sa&#8217;d verwundete ihn, und es war das erste Blut, das im Namen des Islam vergossen wurde.<br>Sa&#8217;d war auch der erste, der mit &#8218;Ubaida ibn Al-Hariths Truppe auszog, um dem Propheten die Neuigkeiten \u00fcber die ungl\u00e4ubigen Mekkaner zu bringen. Auch diese Gruppe sah sich einer Gruppe von Ungl\u00e4ubigen gegen\u00fcber, die sich ihnen gegen\u00fcber feindselig zeigte. Sa&#8217;d weigerte sich, den R\u00fcckzug anzutreten. Er bereitete seine Pfeile vor und schoss sie auf die aggressiven Mekkaner. Aus diesem Grund wird Sa&#8217;d auch als der erste Muslim betrachtet, der seine Pfeile gegen die Feinde Allahs richtete.<br>&#8218;Abdullah ibn Mas&#8217;ud sagte \u00fcber Sa&#8217;d: &#8222;Ich sah Sa&#8217;d in der Schlacht von Badr tapfer k\u00e4mpfen.&#8220; Er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Ich nahm zusammen mit Sa&#8217;d und &#8218;Ammar ibn Yaser an dieser Schlacht teil. Wir vereinbarten, die von uns eingesammelte Beute zwischen uns aufzuteilen. Sa&#8217;d brachte zwei Gefangene, w\u00e4hrend &#8218;Ammar und ich keinen einzigen brachten.&#8220;<br>In der Schlacht von Uhud blieb Sa&#8217;d beim Gesandten (s.a.s.) und stand vor ihm, um ihn zu sch\u00fctzen. Er k\u00e4mpfte gegen den Feind. An jenem Tag betete Sa&#8217;d zu Allah (s.a.s.) um Hilfe und darum, seine Pfeile gegen Seine Feinde und die Seines Gesandten zu schmettern. Der Prophet (s.a.s.) stimmte in Sa&#8217;ds Gebet mit ein und bat Allah (s.w.t.) darum, Sa&#8217;ds Bitte anzunehmen. Als die Lage schlechter wurde, sagte der Prophet (s.a.s.): <strong>&#8222;Schie\u00df deinen Pfeil, Sa&#8217;d, mein Liebling. Meine Mutter und mein Vater seien Dir geopfert.&#8220;<\/strong><br>&#8218;Ali (r) erz\u00e4hlte, dass der Gesandte (s.a.s) diese Worte zu niemandem au\u00dfer Sa&#8217;d sagte. In der Schlacht von Uhud sah Sa&#8217;d (r.a.) einen der Ungl\u00e4ubigen, Malik ibn Zuhayr, der Muslime wild t\u00f6tete. Sa&#8217;d beobachtete ihn sorgf\u00e4ltig, ergriff die Gelegenheit und erschoss ihn mit einem Pfeil.<br>Sa&#8217;d war einer der tapfersten Krieger unter den Muslimen. Mut und Weisheit waren seine deutlichsten Eigenschaften. In der Schlacht von Hunayn trug Sa&#8217;d die Fahne der Muhadjirun. Er blieb auch beim Propheten (s.a.s.), als einige der Muslime in Panik gerieten und vom Schlachtfeld flohen.<br>Sa&#8217;d begleitete Muhammad (s.a.s.) von der fr\u00fchen Phase des Islam bis er (s.a.s.) sich von dieser Welt verabschiedete.<br>Zus\u00e4tzlich zu seinem Mut war Sa&#8217;d auch ein guter Verwalter. Aus diesem Grund erw\u00e4hlte Abu Bakr (r.a.) ihn zum Befehlshaber von Hawazin. Die Leute von Hawazin hatten den Islam erst k\u00fcrzlich angenommen, und ihr Islam war noch nicht fest. Sie hatten zusammen mit den Leuten von Ta&#8217;if in den Schlachten von Hunain und Ta&#8217;if gegen den Propheten (s.a.s.) gek\u00e4mpft. Die Wahl zum Anf\u00fchrer in der Schlacht von Hawazin war auf Sa&#8217;d gefallen, weil Abu Bakr meinte, eine so schwierige Schlacht erfordere eine Person, die sowohl milit\u00e4rische als auch administrative F\u00e4higkeiten verk\u00f6rpere. Sa&#8217;d konnte mit beiden Eigenschaften aufwarten.<br>Die Rolle Sa&#8217;ds w\u00e4hrend des Kalifats von &#8218;Umar ibn Al-Khattab (r.a.) w\u00e4hrte lang und war sehr wichtig. Zur Anfangszeit von &#8218;Umars Kalifat besiegten die Muslime das Byzantinische Reich. Zu dieser Zeit nahm die Macht des Persischen Reiches zu und es begann, eine Bedrohung f\u00fcr das Kalifat darzustellen. Die Muslime erkannten, dass ein Krieg gegen die Perser die einzige L\u00f6sung war, um deren Macht zu brechen. &#8218;Umar ibn Al-Khattab (r.a.) wollte das Heer selbst anf\u00fchren. Er schickte Gesandte an die Befehlshaber aller muslimischen St\u00e4dte, um M\u00e4nner und Waffen anzufordern.<br>Die Truppen kamen binnen kurzer Zeit mit all ihrer Ausr\u00fcstung in Medina an. &#8218;Umar war drauf und dran, die Armee selbst zu f\u00fchren, aber die Gef\u00e4hrten baten ihn, in Medina zu bleiben. Sie bef\u00fcrchteten, dass, wenn der Kalif der Muslime f\u00e4llt, auch der Islamische Staat zusammenbrechen k\u00f6nnte. Ein anderer Feldherr sei jedoch ersetzbar, und w\u00fcrde die Armee geschlagen werden, so w\u00e4re es zwar ein R\u00fcckschlag, doch das Oberhaupt der Muslime sei noch erhalten und somit auch der Staat. Au\u00dferdem k\u00f6nnte er von Medina aus die Kriegslogistik und andere wichtige Dinge koordinieren.<br>&#8218;Umar nahm diesen Ratschlag an, denn der Krieg konnte lange dauern und viel Nachschub und F\u00fchrung aus der Zentrale erfordern. &#8218;Umar und der Rest der Gef\u00e4hrten fingen also an, sich dar\u00fcber Gedanken zu machen, wer am besten f\u00fcr die Zust\u00e4ndigkeit der Leitung des Heeres geeignet war.<br>Eines Tages las &#8218;Umar einen Brief von Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas, in dem dieser ihm mitteilte, dass er eine Gruppe guter Krieger geschickt habe, wie der Kalif &#8218;Umar es befohlen hatte. W\u00e4hrend &#8218;Umar noch den Brief las, riefen die Prophetengef\u00e4hrten, dass sie den Anf\u00fchrer gefunden h\u00e4tten, der gesucht wurde. &#8218;Umar fragte: &#8222;Wer ist dieser Mann?&#8220; Sie sagten ihm, dass es Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas sei. Zusammen entschieden sie, dass Sa&#8217;d f\u00fcr diese Mission der beste w\u00e4re.<br>Sa&#8217;d gilt auch als ein guter \u00dcberlieferer; auf ihn gehen ungef\u00e4hr 271 Ahadith zur\u00fcck. Seine Kinder \u00fcberlieferten Ahadith von &#8218;Aischa (r.a.), &#8218;Abdullah ibn &#8218;Abbas, Sa&#8217;d ibn al Musayyab, Al-Ahnaf ibn Qays und anderen. Sa&#8217;d war sehr genau in seiner Berichterstattung.<br>&#8218;Abdullah ibn &#8218;Umar h\u00f6rte zum Beispiel einmal, dass Sa&#8217;d erz\u00e4hlte, wie der Prophet bei der Gebetswaschung mit der feuchten Hand \u00fcber seinen Schuh wischte. Er fragte seinen Vater &#8218;Umar ibn Al-Khattab (r.a.), ob dies stimmte. &#8218;Umar sagte ihm, wenn er einen Hadith von Sa&#8217;d h\u00f6re, m\u00fcsse er an ihn glauben und brauche ihn nicht zu \u00fcberpr\u00fcfen.<br>Sa&#8217;d galt sogar seinerzeit unter den Gef\u00e4hrten des Propheten (s.a.s.) als eine pr\u00e4gnante islamische Pers\u00f6nlichkeit. Unter Muslimen also, die bereit waren, ihr Hab und Gut sowie ihr Leben f\u00fcr den Islam und seine Verbreitung zu opfern; unter Muslimen, deren Generation die edelste \u00fcberhaupt war. Erst recht sollte Sa&#8217;d f\u00fcr uns eine nachahmungsw\u00fcrdige Pers\u00f6nlichkeit darstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sa&#8217;d ibn Abi Waqqas z\u00e4hlt zu den ersten Muslimen und Gef\u00e4hrten Muhammads (s.a.s.), zu den Gef\u00e4hrten, mit denen Allah (s.w.t.) und Sein Gesandter (s.a.s.) zufrieden sind.<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[988,1303,2273,2277],"class_list":["post-9658","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sahaba-geschichten","tag-gefaehrte","tag-islam","tag-sad-ibn-abi-waqqas","tag-sahaba"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9658"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9658\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}