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Kommentar Die Kurden in Palästina – marginalisierte Minderheit oder islamisches Trägervolk? Das Jahr 1187 markierte einen der größten Wendepunkte der islamischen Geschichte. Nach einer knapp zweiwöchigen Belagerung erobert Salahuddin Ayyubi al-Quds aus den Händen christlicher Kreuzritter. Jerusalem ist nach knapp einhundert Jahren wieder in den Händen der islamischen Ummah und dies veranlasste viele kurdische Muslime zur Umsiedlung nach Palästina. Entgegen den Darstellungen kurdischer Nationalisten, die Kurden hätten unter einer Zwangsarabisierung und -islamisierung gelitten, zeigt die Historie Palästinas, dass die Kurden seit jeher ein fester und wichtiger Bestandteil der Ummah waren.
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