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Politik
Ausland Der Bevölkerungsrückgang in China in Perspektive gerückt Am 17. Januar veröffentlichte das chinesische Statistikamt die neuesten demografischen Zahlen des Landes und bestätigte im Zuge dessen, dass Chinas Bevölkerung zum ersten Mal seit Beginn ihrer Aufzeichnungen im Jahr 1953 zurückgegangen ist. In der bevölkerungsreichsten Nation der Welt nahm die Bevölkerungszahl um 850.000 Menschen ab, da die Reproduktionsrate auf 1,15 Kinder pro Frau fiel und damit deutlich unter 2,1 lag. Angesichts ihrer seit Jahren rückläufigen Geburtenrate wurde eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um diesen Trend zu verlangsamen. Doch sieben Jahre nach der Abschaffung der Ein-Kind-Politik ist für China nun eine neue Ära der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung angebrochen.
Westliche Konzeptionen Lieber nicht festlegen Welche Zukunft erwartet eine Gesellschaft, die in ihrem obsessiven Drang nach Selbstbestimmung ihre letzten Gewissheiten einreißt? Wenn selbst das binäre Geschlechtersystem der persönlichen Freiheit zum Opfer fällt, um im Anschluss über die Anzahl der Geschlechter leidenschaftlich diskutieren zu können. Liegt das gesellschaftliche Ideal aus Sicht des säkularen Westens also in der vollständigen Herauslösung des Individuums aus allen erdenklichen Strukturen und Traditionen?
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