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Politik
Westliche Konzeptionen Entwicklungshilfe ist ein Instrument des Kolonialismus (3) Früher wurde Entwicklungshilfe aus öffentlichen Geldern finanziert. Inzwischen erfolgt sie vermehrt in Form von öffentlich-privaten Partnerschaften, so dass sich öffentliche und private Gelder versmischen. Das Problem besteht aber nicht darin, dass öffentliche und private Gelder in einen Topf geworfen werden, sondern darin, dass die Privatwirtschaft, d. h. rein profitorientierte Konzerne, einbezogen wurde. Die Konzerne können mit staatlicher Unterstützung und unter dem Deckmantel der Entwicklungszusammenarbeit ihr kapitalistisches Unwesen in den Entwicklungsländern treiben und im Namen der guten Sache die Menschen ausbeuten.
Westliche Konzeptionen Entwicklungshilfe ist ein Instrument des Kolonialismus (1) Alle Staaten, die Entwicklungshilfe leisten, sind kapitalistische Staaten. Selbstlose Entwicklungshilfe, die nur den Entwicklungsländern zugutekommt, existiert im kapitalistischen System nicht, weil sie dem Handlungsmaßstab von Profit und Nutzen widerspricht. Deshalb ist die Entwicklungshilfe, die die reichen Industriestaaten leisten, ebenfalls diesem Handlungsmaßstab unterworfen. Hierbei verteilt sich der Nutzen der Entwicklungshilfe nicht zu gleichen Teilen auf die Geberländer und die Entwicklungsländer, sondern kommt ausschließlich den Geberländern zugute.
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