Verlautbarungen Flucht… wohin? Hunderttausende Menschen – Muslime - flüchten vor Krieg, Tod und Unterdrückung in ihrer Heimat und suchen ihr Heil im „gelobten Land“ Europa. Nur an einem Wochenende waren es zwanzigtausend, die über Ungarn und Österreich ihren Weg nach Deutschland suchten.Bilder von zusammengepferchten Menschen in LKWs, Mütter, die mit ihren Kindern völlig erschöpft, ausgehungert und unbedeckt am Bahnhofsboden schliefen, und vor allem das ertrunkene, angespülte Kind am Strand ließen niemanden kalt, der nur einen Hauch von Menschlichkeit im Herzen trägt. Deutschsprachiger Raum | 26. September 2015
Verlautbarungen Die Verhaftung ehrenwerter Frauen in Bangladesch! Durch die Verhaftung ehrenwerter Frauen von Hizb-ut-Tahrir haben die gehässige Hasina und ihre Polizeischergen nicht nur den Zorn Allahs heraufbeschworen, sondern ihr eigenes Leben zu einem völligen Alptraum vor der Justiz des bevorstehenden Rechtgeleiteten Kalifats gemacht! Hizb-ut-Tahrir | 8. September 2015
Verlautbarungen Glückwünsche vom Amir Anlässlich des Fastenbrechen-Festes beglückwünscht der Amir von Hizb-ut-Tahrir, Ata Bin Khalil Abu Al-Rashtah, möge Allah – der Erhabene - ihn schützen, aus ganzem Herzen die gesamte islamische Umma. Und er bittet Allah, den Gepriesenen, um die Errichtung des Rechtgeleiteten Kalifats nach prophetischem Vorbild, das die Gesetzgebung Allahs auf Erden umsetzen wird und die Botschaft des Islam in die Welt trägt, die Botschaft der Rechtleitung und des Lichts. Hizb-ut-Tahrir | 20. Juli 2015
Verlautbarungen Freitag, der 17.07.2015, ist der erste Festtag hiermit möchten wir bekannt geben, dass am Freitag, den 17.07.2015, der 1. Schawwal 1436 n. H. und somit der erste Festtag ist. Wir wünschen all unseren Geschwistern ein gesegnetes Fest. Möge Allah unser aller Fasten, Beten und unseren Qiyam im gesegneten Monat Ramadan annehmen und uns das nächste Fest im Schutze und Schoße des Rechtgeleiteten Kalifats erleben lassen, Amin! Hizb-ut-Tahrir | 16. Juli 2015
Verlautbarungen Verlautbarung: Hizb ut Tahrir ruft die Muslime dazu auf, ihre Stimme zu erheben – jedoch nicht durch die Teilnahme an der Parlamentswahl Das Datum der Parlamentswahlen steht fest. Es sind vor allem die linken Parteien, die um die Stimmen der muslimischen Wähler kämpfen, nachdem ausgerechnet diese Parteien jahrelang mit dem rechten Flügel darin wetteiferten, im Kampf gegen den Islam Wählerstimmen zu gewinnen. Politiker, die sonst stets eine Säkularisierung der Muslime fordern, verteilen nun Flyer vor Moscheen - in der Hoffnung, die Muslime zur Wahlurne zu locken. Ironischerweise trachten dänische Politiker nach den Stimmen von Muslimen, die an die Sharia glauben, während die breite Masse der säkularen Bevölkerung Dänemarks unter Politikverdrossenheit leidet und die Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in die Politiker auf einen historischen Tiefstand gesunken ist. Von Mal zu Mal haben die Wahlen gezeigt, dass die Demokratie ein Spiel ist, bei dem die Wirtschaftseliten stets die Sieger sind. Erst kürzlich wurde durch eine umfassende 4-Jahres-Studie über das politische System - erstellt von zwei dänischen Soziologen - bestätigt, dass „die Herrschaft des Volkes" nicht mehr als ein Mythos ist. Einer der Autoren, Christoph Ellersgaard, sagt: „Die parlamentarischen Abläufe im Folketing (dänisches Parlament) sind relativ unbedeutend. Und die wichtigsten bzw. richtungweisenden Entscheidungen werden außerhalb des Parlaments beschlossen." Der Islam erkennt ein repräsentatives Herrschaftssystem an und verlangt sogar, dass das Volk seine Repräsentanten wählt, unter anderem durch Wahlen. Die Muslime wählten bereits ihre Repräsentanten in Politik und anderen Angelegenheiten, als Dänemark noch aus despotischen Fürstentümern bestand. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass bei Wahlen in säkularen Systemen Politiker die Vollmacht erhalten, im Namen der Wähler Gesetze zu erlassen, im Islam hingegen das grundlegende Prinzip gilt, dass ausschließlich der Schöpfer die Fähigkeit und das Recht besitzt, die Gesetze zu bestimmen. Aus islamischer Sicht kommt es damit nicht infrage, an Parlamentswahlen teilzunehmen. Darüber hinaus ist die Auswahl im gesamten politischen Spektrum auf Parteien beschränkt, die die islamischen Werte in jeder Hinsicht – von der Kleidung und Erziehung bis hin zur Politik – als ein Problem erachten, das bekämpft werden muss. Dies wurde jüngst unter der linksgerichteten Regierung deutlich, deren Integrationspolitik sich von jener des rechten Flügels nicht wesentlich unterscheidet. Bezüglich der Außenpolitik konnten wir ebenfalls feststellen, dass sowohl der rechte als auch der linke Flügel im Parlament die Unterdrückung und das Töten von Muslimen in der islamischen Welt unterstützen. Die Behauptung, dass Muslime, die nicht wählen, den rechten Parteien einen Dienst erweisen würden, ist eine irreführende Abschreckungskampagne. Die Botschaft von Hizb ut Tahrir an die Muslime in Dänemark lautet hingegen: Wir sind dazu verpflichtet, uns aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen. Jedoch muss dies nach den Richtlinien des Islam erfolgen – ohne jeglichen Kompromiss mit unseren Prinzipien und Werten. Die Demokratie steht im fundamentalen Widerspruch zum Islam und sie ist ein sinkendes Schiff. Sogar ihre Befürworter verlieren zunehmend das Vertrauen in das System und schauen sich nach einer Alternative um. Die Muslime in Dänemark müssen künftig der anti-islamischen Integrationspolitik und der aggressiven Außenpolitik standhalten, die von den aufeinander folgenden Regierungen in diesem Land verfolgt wird. Wir müssen für unsere islamische Identität und unsere islamischen Werte eintreten und die Botschaft des Islam der Mehrheitsgesellschaft um uns herum verkünden – in Wort und Tat. Auch sind wir dazu verpflichtet, uns für die Widererrichtung des Kalifats einzusetzen, der islamischen Lösung für die unzähligen Probleme, denen die Muslime weltweit gegenüberstehen. Folglich ruft Hizb ut Tahrir alle Muslime dazu auf, ihre Stimme zu erheben – jedoch nicht durch die Teilnahme an den Parlamentswahlen. Hizb-ut-Tahrir | 3. Juli 2015
Verlautbarungen Verlautbarung: Hizb ut Tahrir ruft die Muslime dazu auf, ihre Stimme zu erheben – jedoch nicht durch die Teilnahme an der Parlamentswahl Hizb-ut-Tahrir | 3. Juli 2015
Verlautbarungen Der vorletzte Aufruf – von Hizb-ut-Tahrir! Wir wenden uns mit diesem Aufruf an euch in der spirituellen Atmosphäre des gesegneten Monats Ramadan - dem glorreichen Fastenmonat. Der Erhabene, gepriesen sei Er, sagt dazu: Ata Bin Khalil Abu Al-Rashtah | 24. Juni 2015
Verlautbarungen Der vorletzte Aufruf – von Hizb-ut-Tahrir! Ata Bin Khalil Abu Al-Rashtah | 24. Juni 2015
Verlautbarungen Der Tyrann von Usbekistan zwingt Frauen auf den Märkten von Fergana ihre Kopfbedeckung zu entfernen Im Radio Azadliq berichteten einige Quellen, dass in Zivil gekleidete Beamte des Nationalen Sicherheitsapparats Frauen aus den Städten Kokand und Margilan in Usbekistan aufforderten, ihre Kopfbedeckung abzulegen. Hizb-ut-Tahrir | 17. Mai 2015
Verlautbarungen Der Tyrann von Usbekistan zwingt Frauen auf den Märkten von Fergana ihre Kopfbedeckung zu entfernen Hizb-ut-Tahrir | 17. Mai 2015
Verlautbarungen Die amerikanische Kampagne zur Unterdrückung des Islam in Pakistan Am 22. April 2015 wurde der weitbekannte und geachtete Saad Jagranvi, Vorstand des zentralen Kommunikationskomitees von Hizb-ut-Tahrir der wilāya Pakistan, spät nachts von den Schergen des Regimes regelrecht gekidnappt. Wilayah Pakistan | 3. Mai 2015
Verlautbarungen Die amerikanische Kampagne zur Unterdrückung des Islam in Pakistan Wilayah Pakistan | 3. Mai 2015
Verlautbarungen Verlautbarung zum „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts Mit dem am 13.03.15 veröffentlichten Beschluss hat der erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes entschieden, dass ein pauschales Verbot religiöser Bekundungen an öffentlichen Schulen durch das äußere Erscheinungsbild von Lehrkräften „mit deren Glaubens- und Bekenntnisfreiheit (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG) nicht vereinbar ist". Hizb-ut-Tahrir | 26. März 2015
Verlautbarungen Verlautbarung zum „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts Hizb-ut-Tahrir | 26. März 2015
Verlautbarungen Eine globale Kampagne und internationale Frauenkonferenz Viele Jahrhunderte hindurch wurde die islamische Schariah als ein Feind der Frauenrechte gebrandmarkt und als Verkörperung von Erniedrigung, Versklavung und Unterdrückung der Frauen dargestellt. Ahmet Demir | 16. März 2015