Geschichte „Ich war ein BNP Aktivist … und konvertierte zum Islam“ Ich hasste alle Ausländer, aber am meisten hasste und fürchtete ich Muslime. Ich bin in den 1960ern in Gateshead (England) aufgewachsen, in einem vorherrschend weißen Gebiet. Ich kann mich nicht erinnern, dort ein asiatisches Gesicht gesehen zu haben. Meine Familie war nicht religiös. Wir besuchten die Kirche nur zu Hochzeiten, Begräbnissen und Taufen. Die Schule interessierte mich auch nicht besonders. Es war nicht nötig an ihr zu bleiben, weil einem ohnehin ein Job im Mienen- oder Stahlwerk bzw. in der Schafzucht sicher war. Ahmet Demir | 20. Februar 2011
Geschichte Warten auf Saladin Afghanistan, Irak, Palästina, Tschetschenien – die Liste der Länder, in denen das Blut der Muslime täglich fließt, ist länger, als diese vier Länder zum Ausdruck bringen können. Denn die Muslime leiden nicht nur in jenen Ländern, in denen Nichtmuslime das Land okkupiert haben, sondern auch dort, wo diese ihre Vasallen eingesetzt haben, um über ihre Interessen zu wachen und die Muslime durch Einschüchterung, Folter, Gefängnis und Tod in Schach zu halten. Die gesamte islamische Welt ist von diesem Problem betroffen und befindet sich in einer gefährlichen Schieflage. Ahmet Demir | 20. Februar 2011
Konzeptionen Die Realität des Diesseits Das kennzeichnende Merkmal der diesseitigen Welt ist ihre Vergänglichkeit. Der Mensch verbannt diesen Gedanken nur allzu gerne in sein Unterbewusstsein, weil er nicht an seine eigene Vergänglichkeit erinnert werden will. Nur ist nichts so sicher wie der Tod eines jeden Lebewesens, und doch versucht der Mensch sein eigenes Lebensende zu überwinden. Obwohl er die Vergänglichkeit der Materie unmittelbar wahrnehmen kann – ob an sich oder an seiner Umwelt –, investiert er viel Zeit und Geld, um sie zu umgehen. Ahmet Demir | 20. Februar 2011
Konzeptionen Das Höllenfeuer Die Nicht-Muslime werden für immer in der Hölle (Ğahannam) verweilen und die Muslime, denen nicht verziehen wurde, solange, bis sie ihre Sünden abgebüßt haben. Im Qur'an und in den Hadithen wird das Höllenfeuer bildhaft beschrieben. Es sollte für alle Muslime eine Warnung sein und eine Lossagung von den Sünden, die man im täglichen Leben begeht. Nachfolgend sind Āyāt und Hadithe aufgelistet, um deutlich zu machen, welch überharte Pein jenen droht, die Allahs Gesetze missachten. Ahmet Demir | 20. Februar 2011
Grundlagen Aus der Literatur von Hizb-ut-Tahrir – Auszüge aus Kapitel 4 und 5 Die Muslime sind nicht wegen ihres Festhaltens an ihrer Lebensordnung hinter den Stand der Welt zurückgefallen. Ihr Verfall begann vielmehr an jenem Tag, an dem sie dieses Festhalten aufgaben und nachlässig darin wurden, an dem sie der westlichen Kultur erlaubten, ihre Häuser zu betreten und es den westlichen Konzeptionen ermöglichten, sich ihres Verstandes zu bemächtigen. Hizb-ut-Tahrir | 19. Februar 2011
Grundlagen Aus der Literatur von Hizb-ut-Tahrir – Auszüge aus Kapitel 4 und 5 Hizb-ut-Tahrir | 19. Februar 2011
Grundlagen Das noble Wertesystem der Scharia Die Forderung nach der Reimplementierung der Scharia und die Rückkehr des Kalifats sollen zum Erliegen gebracht werden. Auch wenn sich der Ruf nach der Scharia auf die islamische Welt bezieht, sieht der Westen dennoch eine Gefahr darin. Denn die Ausrufung eines Kalifats in einem muslimischen Land könnte schlagartig die Regime in mehreren islamsichen Ländern destabilisieren und die gesamte islamische Welt in Aufruhr versetzen. Ahmet Demir | 19. Februar 2011
Geschichte Der Stellenwert der islamischen Umma in der Geschichte Die Begriffe sind auf die Geschichte Europas zugeschnitten und klammern außereuropäische Kulturen vollkommen aus. Beginn und Ende einer Epoche werden an markanten Begebenheiten in Europa festgemacht. Dennoch werden diese Epochen verallgemeinert und auf die Menschheitsgeschichte insgesamt übertragen, obwohl eine solche Übertragung nicht zulässig ist. Denn eine Epoche bezeichnet einen Zeitabschnitt mit bestimmten gemeinsamen Merkmalen, die jedoch nicht in allen Gesellschaften dieser Welt in Erscheinung traten. Das Mittelalter beispielsweise ist gekennzeichnet durch das Christentum und das Feudalsystem. Selbst mit der Anmerkung, dass e Ahmet Demir | 19. Februar 2011
Grundlagen 5. Die islamische Glaubensüberzeugung (1) Die islamische Glaubensüberzeugung (Aqida) ist der Glaube (Iman) an Allah, seine Engel, seine Bücher, seine Gesandten, an den Jüngsten Tag und daran, dass Qada´ und Qadar (Schicksal und Bestimmung) – sowohl das Gute als auch das Schlechte darin – von Allah, dem Erhabenen, stammen. Ahmet Demir | 18. Februar 2011
Islam Die Bedeutung des Gottesdiensts (‚Ibada) im Islam Allah, gepriesen und erhaben sei Er, gibt in Seinem Buch (Koran) an: "Und ich habe Dschinn und Menschen nur erschaffen, um Mir zu dienen"; ein Vers der von allen Muslimen rezitiert wird, wobei einige Muslime die Bedeutung der Anbetung auf Bräuche und individuelle Rituale beschränken, wie das Gebet, das Fasten, die Zakat (soziale Pflichtabgabe), die Hadsch (Pilgerfahrt), die Bittgebete und andere Taten, um näher zu Allah zu kommen. Ahmet Demir | 29. Januar 2011
Konzeptionen Der Monat Ramadan – ein Monat des Dawa-Tragens Und wieder ist der Monat Ramadan angebrochen. Der Monat des Fastens, des großen Lohnes und des Gottesdiensts. Der Monat, in dem der Koran herabgesandt wurde, als Rechtleitung für die Menschen und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Shaker Assem | 24. Januar 2011