Konzeptionen Wir hören und gehorchen Man darf den Gehorsam nicht mit blinder Hörigkeit verwechseln. Denn dem Gehorsam gegenüber Allah (t) geht die Frage nach Seinen Gesetzen und damit nach der Wahrheit voraus. Blinde Hörigkeit fragt im Gegensatz dazu nicht nach wahr und falsch. Kalifat.com | 14. Januar 2012
Konzeptionen Die Bedeutung von Sabr im Islam Das Wort "Sabr" gehört zu jenen Begriffen, die von Muslimen gerne missverstanden werden. Allzu oft übersetzen sie den Begriff "Sabr" mit "sich in Geduld üben". Kalifat.com | 7. April 2011
Konzeptionen Die Erneuerung des Islam Zu den Angriffen gegen den Islam gehört die Forderung, diesen zu reformieren. Hierbei geht es um eine Umgestaltung und Veränderung des Islam und seiner Gesetze. Ziel einer Reform ist es, ihn so zu verändern, dass er von einer alle Bereiche umfassenden Lebensordnung auf das rein Spirituelle herabgestuft wird. Ahmet Demir | 28. Februar 2011
Konzeptionen Aus der Sunna: Heil den Fremden; sie richten, was die Menschen verdorben haben! In vielen Hadithen spricht der Gesandte Allahs (s.) von den "Fremden", die das richten, was die Menschen verdorben haben. Sie werden in einer Zeit nach den Gefährten leben, wenn vom Islam im Leben der Menschen nicht viel übrig geblieben ist. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Konzeptionen Aus der Sunna: Heil den Fremden; sie richten, was die Menschen verdorben haben! Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Konzeptionen Ein Aufruf an die muslimische Jugend Wenn wir jedoch die heutige Gemeinschaft der Muslime - vor allem die im Westen geborenen und aufgewachsenen muslimischen Jugendlichen - betrachten, so sehen wir genau das Gegenteil: viele von ihnen tragen Namen glorreicher und edler Gefährten oder auch die der Propheten, handeln jedoch dem Islam und den Befehlen Allahs (s.w.t.) komplett zuwider. Einige sind in ihrem Denken und Handeln sogar dekadenter als westliche Jugendliche. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Konzeptionen Islamische Aqidah und westliche Ideen Die in den westlichen Staaten lebenden Muslime sind permanent dem Gedankengut, den Ideen und Werten der westlichen Kultur ausgesetzt. Ahmet Demir | 25. Februar 2011
Konzeptionen Die Entstehung der Scholastiker und ihre Methode Die Muslime haben den Glauben an den Islam in einer Weise verinnerlicht, die nicht den geringsten Zweifel aufkommen ließ. Ihr Iman war von solcher Stärke, dass keinerlei Fragen, die nur den Schein eines Zweifels in sich trugen, in ihnen geweckt wurden. Die Verse des Koran erforschten sie lediglich auf eine Art, die ihnen das reale Begreifen seiner in den Ideen verkörperten Bedeutungen ermöglichte. Sie widmeten sich jedoch weder möglichen Hypothesen, die sich daraus ergeben, noch logischen Resultaten, die man daraus schließen könnte. Sie zogen in die Welt hinaus und trugen diese islamische Botschaft an alle Menschen heran. Sie kämpften um ihretwillen, eröffneten Länder und die Völker unterwarfen sich ihnen. Kalifat.com | 25. Februar 2011
Konzeptionen Der Iman zwischen Anbetungsinstinkt und Verstand Der Anbetungsinstinkt ist in der Natur des Menschen verankert. Er ist der sich aus dem natürlichen Gefühl der Schwäche und Unzulänglichkeit im Menschen ergebende Impuls, eine höhere Macht anbeten zu wollen, die ihn bei der Bewältigung der Lebensanforderungen unterstützt. Ahmet Demir | 24. Februar 2011
Konzeptionen Prophezeiungen Es sprach der Gesandte Allahs: „Verlogene Jahre werden über die Menschen hereinbrechen, in denen dem Lügner Glauben geschenkt und der Ehrliche der Lüge gezeiht wird, in denen dem Verräter vertraut und dem Aufrichtigen misstraut wird und die ‚Ruaibida' sich zu Wort melden." Sie fragten: „Und wer sind die ‚Ruaibida' o Gesandter Allahs?' Er antwortete: „Die banale Person, die sich zu den Angelegenheiten der Allgemeinheit äußert." (Von Ibn Majah und Ahmad überliefert), Anmerkung von Kalifat.com: Sieht man sich heute die Herrscher in den Ländern der Muslime an, so trifft die Bezeichnung ‚Ruaibida' genau auf sie zu.) Ahmet Demir | 24. Februar 2011
Konzeptionen Al-Ihsan – der schöne Vollzug von Handlungen Die großen islamischen Gelehrten haben diese beiden Prinzipien immer miteinander verbunden, so erläuterte Al-Fadl Ibn Iyad den koranischen Vers: „Damit Er euch prüft, wer von euch die besten Taten vollzieht.", folgendermaßen: „Die beste Tat ist die aufrichtigste und die richtigste." Man fragte ihn: „O Abu Ali, was ist die aufrichtigste und richtigste Tat?" Er antwortete: „Wenn die Tat richtig vollzogen wurde, aber nicht aufrichtig, wird sie von Allah nicht angenommen. Und wenn sie aufrichtig, aber nicht richtig vollzogen wurde, wird sie von Allah ebenfalls nicht angenommen. Sie wird erst dann angenommen, wenn sie aufrichtig und richtig ist. Aufrichtig ist sie dann, wenn sie nur für Allah getan wurde. Und richtig ist sie, wenn man sie gemäß der Sunna vollzieht." Ahmet Demir | 24. Februar 2011